Das Ende des Wohnzimmer-Projektes…

…in der Gisselberger Str. 23, 35037 Marburg

Liebe Wohnzimmerbewohner, Gäste & Wichtel

nach vier Jahren des Wohnzimmerprojektes haben wir das Projekt nun beendet. Es gibt eine Menge an Gründen, warum wir uns dazu entschlossen haben, insbesondere ich als Verantwortlicher Pächter der Räumlichkeiten. Doch würde dies hier den Rahmen sprengen und bleiben wir ehrlich, meine Ausführungen sind den meisten auch einfach zu Komplex. Wir haben einen „Visionären Nach-Pächter“ gefunden, der das Erbe der ehemaligen „Musikkneipe Clou“ antreten wird und sich nun bereits mit dem Umbau beschäftigt, damit im Januar 2019 die Türen wieder als klassische Kneipe offen sind.

Wir haben gemeinsam gezeigt, das man durch Schenken, Ehrlichkeit und Gemeinschaft, so einiges Bewegen kann, ohne gegen das übliche System zu verstoßen. Am Anfang wollte man uns nicht mal 3 Monate zugestehen, die sich das Konzept hält und wir haben es nun knapp vier Jahre gezeigt, das es gehen kann. In dieser Zeit haben wir uns ca. 150.000 € geschenkt und dies ohne Förderung oder Werbung. 

Es gibt auch keinen Grund über diesen Umstand traurig oder zornig zu sein, der Ort wird wieder eine öffentliche Kneipe, die Menschen und die Beziehungen die sich untereinander entwickelt haben, wird es ebenso weiter geben. Lediglich das Konzept, die Wichtel und der Hannes verabschieden sich nun. 

Die Homepage und die Facebook Seite & Gruppe des „Freundeskreis Wohnzimmer“ werden bestehen bleiben, damit man sich darüber auch zukünftig austauschen kann und vielleicht findet sich ja der eine oder die eine Mutige, die das Konzept an einem anderen Ort neu aufleben lässt, denn eine Idee kann man nicht töten. 

Ich möchte mich als derjenige, der wohl die meisten Menschen in dem Projekt kennengelernt hat von Herzen bei allen für diese wunderbaren Jahre bedanken. Wir haben gemeinsam einen Marburger Kneipen Mythos geschaffen, den nur diejenigen die es selber miterlebt haben ansatzweise wiedergeben können. Nehmt diese Erfahrungen und macht was wundervolles damit. Wie wir einst sagten: Wir haben erst gewonnen, wenn es überall ein „Wohnzimmer“ gibt.

Ich ziehe mich damit nach fast zwei Dekaden Marburger Gastronomie zurück und widme meine Aufmerksamkeit nun erst mal auf mein Leben. Sprich unseren Umzug, meine Systemrückkehr, meine Bloggerarbeit und den Wiederaufbau von Atlantis. Normale Ziele liegen mir nun einfach nicht und ein großes Interesse mich von „kleingeistigen BewusstSEINs-Verweigerern“ als „links“ oder „rechts“ beschimpfen zu lassen habe ich auch nicht mehr. Nun müssen sie halt wieder für Bier bezahlen und ich überfordere sie nicht mehr mit meiner komplexen Weltanschauung 😉 Ich such mir nun erst mal einen Job um die knapp 10.000 Euro die ich mir für den Wohnzimmererhalt von Familie und Freunden geliehen hatte zurück zu zahlen. Aber hey, eine gute Feldstudie darf auch was kosten und es stand ja für jeden nachlesbar in den Regeln: „Dies ist ein Gedankenexperiment“  

Am Samstag den 08.12.2018 veranstalten wir nochmal einen „Abschluss-Flohmarkt“ von 12-19 Uhr und würden uns über einen letzten Besuch freuen. Außerdem wollen wir einen Sammlung von Texten und Bilder zum Abschied auf der Homepage veröffentlichen und würden uns über viele Zusendungen an „huebi[at]wohnzimmer-marburg.de“ sehr freuen. 

Es war eine wunderbare Zeit, vielen Dank an Alle.

Euer Wichtelteam 

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Detailtierte Begründung von Hannes:

Natürlich fragen sich viele, warum so plötzlich? Bleiben wir ehrlich, das Konzept, welches wir als unsere „Hausregeln“ kennen, hat sich in den letzten Wochen und Monaten nicht mehr als Gemeinsamer Nenner dargestellt, vielleicht liegts daran, das es meine Idee war? Aber es wäre unsinnig zu sagen, jemand sei an dieser Entwicklung konkret „Schuld“. Es war immer ein Ort, an dem man sich entfalten und verwirklichen konnte, kurz: Das Projekt ist das, was wir daraus machen. 

Tja, das „Wir“ gibt es schon länger nicht mehr, eine geringe Wertschätzung untereinander und der Einzug der Unehrlichkeit, haben es nicht möglich gemacht, das sich eine starke solide Gruppe raus gestellt hat, die auch bereit wäre, die Verantwortung für die monatliche Pacht und den anstrengenden Betrieb alleine aufrecht zu erhalten. 

Eine Handvoll Menschen habe ich in diese Pläne vorab informiert, aber ich habe dies auch nicht an die große Glocke gehängt, damit nicht die berühmte „Waschmaschine“ (Gerüchteküche) völligen Unfug weiter gibt. 

Ich persönlich habe natürlich lange überlegt, wie und ob das Projekt ohne mich weiter gehen könnte und seit meinem Rückzug im August/September 2017 gehofft, das sich die Wichtel zusammen finden und es schaffen die unterschiedlichen Verantwortungen aufzuteilen. Gleichzeitig ist es aber auch die ehemalige „Musikkneipe Clou“ die ich seit dem April 2008 geführt habe und auch wenn die meisten der alten Garde zwar nicht mehr kommen, so habe ich sie ebenfalls in diese Überlegung einbezogen. Ebenso wie einen leicht genervten Vermieter, der sich fragt, was dort passiert, das „Kleingeistige“ Wesen dort Scheiben einschlagen und Farbe reinschießen. 

Die Endgültige Zusage an den Nachmieter habe ich im Sommer 2018 gemacht, nachdem wir eine geile „Beachparty“ hatten und unter den Wichteln zum „Fernbleiben“ dieser Party aufgerufen wurde. Als man diese Verhalten versucht hat aufzuklären, hat sich Anja und mir ein bizarres Bild gezeigt. Während die eine Hälfte versicherte, das dies niemals der Fall war und dies ein Gerücht sei, hat sich nach einander die andere Hälfte bei Anja Entschuldigt, das sie sich bei dieser Aktion haben überreden lassen… Ich denke dieser kleine Fall zeigt sehr gut, was ich meine. 

Wie soll eine Gruppe Menschen es schaffen, sich gegenseitig mit Respekt, Wertschätzung und Ehrlichkeit zu behandeln, während im Hintergrund solch ein Kleinscheiß abläuft? Man hat sich schlichtweg nicht mehr an die eigenen Regeln gehalten. Die darauf folgenden Wochen waren mehr als bezeichnend: Niemand hatte mehr Lust und Laune, Energie ins Wohnzimmer zu stecken, was diejenigen, die wirklich für diesen Ort gekämpft haben, letztendlich auch in den letzten Monaten ausgelaugt hat. Was ich in diesem letzten Jahr an Anfeindung bekommen habe, weil ich mich zurück gezogen habe oder weil ich mich nicht weit genug zurückgezogen habe, könnte Bücher füllen…

Wie einer der Wichtel es so schön zu mir sagte: „Ich find’s Schade, wenn unreife Teenies durch Pseudo-Machtspiele diesen Ort zerstören.“ Tja Schade ist es zwar schon, aber mit dem Nachmieter habe ich die friedlichste Lösung für alle Beteiligten gewählt und diejenigen, die bereits informiert wurden, können dies auch verstehen. 

Für mich persönlich war es ja sehr wichtig einen Ort zu schaffen, an dem ich mal schauen kann, wie Menschen mit absoluter Ehrlichkeit umgehen können und bin dankbar dafür, welch wunderbare Menschen ich in dieser Zeit kennen lernen durfte. Nun genieße ich die globale Show und freue mich, das ich seit Zehn Jahren das erste mal wirklich flexibel im Leben sein kann. Und auch wenn mich die meisten Menschen aufgrund meiner Ehrlichkeit heute kaum noch ernst nehmen, freue ich mich zu erleben, wie das lächeln über meine Äußerungen bald dem einen oder andere gehörigen Kopfschmerzen bereiten wird 😀 

Nebenbei sei Abschließend erwähnt, das das Projekt in den letzten Wochen bei allen Behörden angeschwärzt wurde, inkl. meiner Wenigkeit und sogar mein näheres Umfeld ständig unter einem „Rechtfertigungsdruck“ gehalten werden. Warum? Naja das kann jeder nur selber erforschen, ab Ende 2016 Anfang 2017 habe ich öffentlich über Pizzagate aufgeklärt und seit dem haben wir fünfmal die Scheiben ein geschmissen bekommen, Anja wurde mehrfach auf dem Weg zur Arbeit und auf der Arbeit beschimpft und attackiert. Ich musste vor kurzen in einem laufenden Verfahren gegen die Person „Johannes Lammers“ Stellung abgeben. Und in Bezug auf die seit 2015 herrschenden Zensur mir gegenüber in den sozialen Medien, sollte man sich vielleicht mal selber Fragen stellen, wozu der Aufwand einen „Verschwörungs-Spinner“ so kontinuierlich im Visier zu haben?

Und das es das zwei-stündige OP-Interview seit August 2018 nicht durch die Redaktion geschafft, wird wohl auch eher der anstrengende Komplexität geschuldet sein und bestimmt nicht irgendeiner Art von Meinungszensur 😀 

Wir werden sehen, Future Proves Past 😉 

Damit genug geschrieben, ich wünsche euch allen eine spannende Zeit und das ihr euren Weg immer mit einem Lächeln beschreiten könnt. Früher oder Später werden wir uns immer wieder sehen. An dieser Stelle möchte ich mich noch ganz konkret bei einigen bedanken, ohne die dieses Projekt niemals so lange gelaufen wäre: Waldi, Anja, Tschiggi, Karsten und Hübi! In diesem Sinne: 

Genießt es, der Rest wird von alleine kommen 🙂 

Alles Liebe, euer

Hannes für Frieden 

 

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Nachtrag vom 30.12.02018:

Hannes Für Frieden

Wohnzimmer-Schlusswort:

Knapp einen Monat nach Ende des Wohnzimmerprojektes möchte ich mich hier Abschließend Bedanken. Zum Abschluss fehlen knapp 3.000 €, die ich mir geliehen habe und die mit den vorher bereits aufgenommen Schulden ziemlich genau eine Rückzahlung von 10.500 € für mich persönlich ergeben.

Ich habe es gerne geschenkt, ebenso wie meine Aufmerksamkeit, meine Kreativität und meine Arbeitskraft. Es freut mich auch, das es über Zehn Leute geschafft haben, die Eier zu beweisen und mich persönlich auf die umherirrenden Gerüchte und Behauptungen anzusprechen. Davon war die Hälfte auch Wichtel, die natürlich nun auch des #offenenVerrats beschuldigt werden. Selbstredend vorwiegend durch solche, die nicht mal meine Erklärung gelesen haben. Traurig aber beschreibend, warum das „Wohnzimmer-Projekt“ bereits vor einiger Zeit gestorben war.
https://hannesmensch.wordpress.com/…/das-ende-des-wohnzimm…/

Ich sage hiermit auch den meisten „Lebe Wohl“. Viel Erfolg bei euren Projekten und Zielen, ich widme mich nun meinen Anliegen und bin gespannt, wer in Zukunft wessen Wege kreuzen wird.

Egal was kommt, genießt es  
Euer Arschengel, Hannes

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Über Hannes für Frieden

Groundpersonal for Gaia's Transition. Got my Wake-Up-Call on 10.03.2014 to shut down the Orion-Banking-System. Still in Progress <3
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17 Antworten zu Das Ende des Wohnzimmer-Projektes…

  1. Thomas Freudenberg schreibt:

    Hat dies auf Thomas Christoph Freudenberg rebloggt.

    Gefällt 2 Personen

  2. Sven schreibt:

    Lieber Hannes, Liebe Anja ,
    an dieser Stelle will ich mich aufrichtig für die Schöne Zeit und Erfahrungen im Clou Bedanken. Auch wenn ich erst dieses Jahr diesen Aussergewöhnlichen ort kennenlernen durfte, hat er mir doch viel Gegeben. Seit euch sicher ich werde es Genießen .

    Gefällt 3 Personen

  3. anjagate schreibt:

    Hat dies auf Anjagate rebloggt und kommentierte:
    Es waren für mich 2 wunderbare Jahre ❤
    Danke das ich dies kennen lernen durfte…

    Gefällt 2 Personen

  4. Thomas Freudenberg schreibt:

    Es ist ein großer Verlust nicht nur für Marburg, sondern auch für das Kollektiv der Menschheit und viel Positives hätte bewegt werden können.

    Leider haben sich unter Freunden auch die Feinde des Positiven befunden, die dafür gesorgt haben, dass mit ihrem negativem Gedankengut (wohl eher Gedankenschlecht) ein Lebenswerk ge- und zerstört wurde. Entlarvt und überführt ist Euer Spiel vorbei, Euch wurde die Bühne entzogen.

    Danke an Hannes, Anja, Carsten und Co. für den Einblick in das Projekt der gelebten Liebe.

    Gefällt 2 Personen

  5. Renate Schönig schreibt:

    Tja…SO isses halt im Leben: Eine Tür geht „zu“ – und dafür ne andere „auf“ 🙂

    Selbst schon OFT genug erfahren dürfen.

    Gefällt 1 Person

  6. Peter Eisold schreibt:

    Lieber Hannes du hast eine tolle Seele. Ich fand deine Seite für sehr großartig und Exzellent plus informativ. Schön dich mal kenn zu lernen. Mit wunderschönen Grüßen von mir aus Meißen

    Gefällt 1 Person

  7. Raphael Dankowski schreibt:

    Lieber Hannes, liebe Anja,

    auch von mir ein sehr großer Dank. Dass ich euch dieses Jahr „wieder“ treffen und neu kennen lernen durfte, erfüllt mich mit Freude. Auch wenn ich mittlerweile weiß, dass Dinge passieren, wie sie passieren müssen (hier ein kleiner Dank an das Universum).

    Ich habe meinen Versuch, mich einzubringen, sehr genossen, habe diese kurze Periode sehr intensiv erlebt und durfte erfahren, welche Energie in diesem Ort steckt und wer diese eingebracht hat. Die Gespräche mit Euch und Anderen haben sowohl mein Menschen-, als auch mein Weltbild völlig verändert und mir gezeigt, wie ich meinen Fußabdruck in diese Welt setzen kann.

    Danke, Hannes, für den Schelm in Dir, der mit Kindesaugen auf diese Welt blickt und die Frage da stellt, wo sie weh tut. Danke, Anja, für den Kreuzigungspfad, den Du gegangen bist und mir durch diesen gezeigt hast, das alles gut wird. Ihr habt mich wieder strahlen lassen.

    Auch allen Anderen möchte ich an dieser Stelle danken. Euer Verhalten und Umgang miteinander, hat mir die Unbewusstheit erst bewusst gemacht. All die kleinen Intrigen, der belanglose Zwist, der blinde Gehorsam, den Ihr dem System zu Füßen legt, hat mir geholfen mein „Selbst“ zu erkennen und mich „selbst“ zu etwas Neuem umzuwandeln. Streift weiter durch das Labyrinth aus Schrebergärtchen, bleibt bitte weiterhin zu Besuch bei all den anderen Kleingärtnern und tauscht euch über die schlechte Kürbisernte, das Unkraut und den ungepflegten Zustand des Nachbargartens aus. Seid Euch bewusst ein Beispiel zu sein, das uns die Augen geöffnet und angespornt hat, dieses bekackte, behinderte und ungeschminkte Labyrinth zu verlassen. Danke…

    Meine persönliche Danksagung an die besonderen Menschen:

    Ottmar – für das Strahlen in deinen Augen und ein offenes Herz in den dunkelsten Stunden
    Michael – für den Spiegel meiner Seele und das Aufbrechen meiner Härte und Wut
    Angelina – für das Erkennen, Lokalisieren und Sprengen von Mustern (11:11 –> 22:22)
    Sven – für das Beschreiten des gleichen Weges als Meister und Schüler
    Arne – für die bedingungslose Liebe und Freundschaft als Fremde in einer anderen Welt
    Matrix – für die aufbauende Kraft und Hilfe auf dem Weg durch meine eigenen Schatten
    Manu – für die Konfrontation, Reflexion und das Ertragen meiner Wirren.
    Larissa – für den Sanftmut, die Freude, die Hoffnung und vor allem für die Liebe

    Und um der Geschichte keine Endgültigkeit zu schenken:

    Ich bin bei Euch,
    ich bin mit Euch,
    wir sind Eins!

    Gefällt 3 Personen

  8. oeffi schreibt:

    „Schenken, Ehrlichkeit, Gemeinschaft…“ — wir können wieder sehen, wie schwer es ist, dafür „runde Orte“ zu schaffen…

    Lasst uns DARÜBER im Gespräch, Pläne-Schmieden und Schaffen bleiben…
    (– statt im Normalen oder ‚Splitter-Engagement‘ zu versanden…; es gibt keinen Ersatz für den offenen Blick aufs Ganze… — wie Gandhi mal sinngemäß sagte: „Unser Körper ist eingeordnet in konkreten Raum und Zeit“ — aber das Zuhause unserer Seele ist das Universum…“)

    Ausführlicher hab ich in meinem Schenker-Blog was geschrieben: https://dieschenker.wordpress.com/2018/12/04/ohne-neuen-geist-und-kommunikations-kultur-frisst-uns-das-alte-immer-wieder-auf-zur-schliessung-von-hannes-wohnzimmer-in-der-gisselberger-strasse-und-zur-neu-eroeffnung-am-besten-ueberall/

    Wenn Ihr auch weiter – wie oben eingeladen – mit im Gespräch, Pläne-Schmieden, und Schaffen für ganzheitliche „runde Orte“ bleiben wollt: Zu wem ich nicht von mir aus regelmäßigen Kontakt schon habe — bitte setzt Euch mit mir in Verbindung: schenker_oeff@yahoo.de ; 015785065676 …
    Wovon Kopf und Herz voll sind, davon redet der Mund, und so handeln die Hände! Lasst uns immer gut drauf achten, was das (tatsächlich) ist!!!

    Namaste.
    Öff Öff
    global-love.eu

    Gefällt 2 Personen

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