COREY GOODE – Die Geheimen Weltraumprogramme und der intergalaktische Krieg

(Vorwort Hannes, bitte beachtet, das es völlig falsch ist, das alle Reptoloiden/Dracos „negativ“ sind. Arschlöcher gibts überall und letztendlich sind es nur Seelen, die sich im freien Willen verloren haben und aus Angst sogar das Spielfeld Erde verlassen oder gar zerstören wollen. Das wird nen Spaß wenn die erst mal aufwachen 😀 )

Die Geheimen Weltraumprogramme und der intergalaktische Krieg

Die Deutschen und die Geheimen Raumfahrtprogramme. Der Beginn.

In seinem letzten Bericht über die Situation vom 11.Dezember 2016 schlug Cobra vor, bis die Offenlegungen stattfinden doch dieses    Interview mit Corey Goode von  Jimmy Church auf Fade to Black zu lesen, um über die grundlegende Geschichte der Geheimen Weltraumprogramme etwas zu erfahren … übersetzt in einer etwas zusammengefassten Version von Antares

Ein Leser sandte das Transkript des Interviews von Jimmy Church mit Corey Goode vom 29. November 2016 ein. Darin sind gewisse Angaben enthalten, die ich für doch interessant erachte, für jene, die Corey seit einer Weile mitverfolgen. Justin (Das Audio ist oben im Link)

Jimmy: Ein erneutes Willkommen bei Fade to Black an unseren Freund Corey Goode.

Corey: Guten Abend.

Jimmy: Wie geht es dir, alles gut in deiner Welt? Wie war dein Thanksgiving?

Corey: Thanksgiving war sehr gut. Ja, ich hatte eine gute Zeit mit der Familie.

Jimmy: Genau darum geht es. Seht euch um und seid dankbar. Corey, heute möchte ich mit dir so etwa drei oder vier grundlegende Sachen besprechen: Erstens, die Geschichte des Beginns der SSPs; Zweitens, was geschah in den 80er Jahren bei der Erweiterung der SSPs; Drittens, du und dein erster Kontakt damit, und dann viertens, was heute los ist, wer war beteiligt, was ist dein aktueller Kontakt oder Nachrichten, die du uns und den Rest der Welt hören lässt. Nun, wir haben diese Woche eine Tonne E-Mails über Steven Greer bekommen. Die E-Mails waren sehr übereinstimmend, Corey. Fast, als sollten wir heute Abend Steven in der Show haben. Ihr Leute da draussen wollt die Dinge besprechen und miteinander reden, ich habe ich mich um Steven gekümmert. Ich tat es, doch er antwortete nicht. Ich habe auch das jüngste Video gesehen. Was wäre dein Kommentar darauf?

Corey: Nun, du weisst, ich respektiere die Arbeit, die er mit seinem Offenlegungsprojekt 2001gemacht hat. Er brachte dieses Thema in den Vordergrund. Wie du weisst, haben wir nur eine extrem polarisierende verschiedene Sicht auf das, was da draussen los ist. Auch weisst du, dass er glaubt, es sei für jedermann unverantwortlich, über negative Ausserirdische zu sprechen. Aus meiner Sicht habe ich das Gute mit dem Schlechten erlebt, so muss ich von meinen Erfahrungen ausgehen.

Jimmy: Richtig, richtig. Ich werde es jetzt loslassen und ihm eine Chance geben, zu antworten. Die eine Sache ist, bei der ich dir zustimme, dass er damals begann, das Bewusstsein dadurch auf eine andere Ebene zu heben. Das ist keine Frage. Mit meinen eigenen Erfahrungen da draussen mit meinen Sichtungen und ein paar sehr seltsamen CE5- Momenten… bei einem davon warst auch du anwesend, wir sahen diese Dinge zusammen, die da draussen los sind. Dafür bin ich ihm dankbar. Doch nun hat sich die offene Aufgeschlossenheit verschlossen bei Greer, mit der ich mich nicht ganz wohl fühle. Ich denke, die Art und Weise, wie er die Dinge im Video dargestellt hat, waren ein wenig zu heftig.
Nun, für dich geht ein besonderes Jahr zu Ende. Du stehst sehr in der Öffentlichkeit. Es begann mit der Conscious Life Expo. Du bist hier bei Fade to Black. Tausende Menschen verfolgen, was du so aussagst. Du hast eigene Präsentation gebracht, Vorträge, die Interviews bei Gaia mit David, Videos. Gut? Bist du bereit heute?

Corey: Lass uns beginnen.

Jimmy: Wie lange gibt es die offizielle Version des SSP, des Geheimen Weltraumprogramms?

Corey: Die offizielle Version, okay, es gibt eine Reihe von Programmen, die als Geheime Weltraum-Programme benannt werden. Einige von ihnen begannen durch die Deutschen schon in den 1930er und 40er Jahren. Später begannen wir, uns mit verschiedenen Schattengruppen zu beschäftigen und begannen, unsere Hand auf einige dieser ‚gebrauchten‘ Techniken zu legen, und auch auf Crash-Wiederaufbauten. Wir begannen, unser eigenes Geheimes Raumprogramm zu entwickeln, und begannen in den späten 50er und in den 60er Jahren in den amerikanischen Zentren  wirklich daran zu arbeiten.

Jimmy: Stammen die Informationen, die du uns hier gibst, von Smart Glass Pads, von jemandem ausserhalb der Welt, oder hast du dieses Zeug im Laufe der Zeit gelesen?

Corey: Nun, um die Struktur des Raumfahrtprogramms zu verstehen, hatte ich eigene Erfahrung im Laufe der Zeit damit. Niemand setzt sich wirklich hin und sagt, diese Gruppe hat dieses Mandat, oder so. Alles war so zergliedert (compartmentalized). Nun gab es eine Menge Informationen, die mir gegeben wurden. Ich hatte eine Menge ‚Standzeiten‘, in denen es mit erlaubt war, mich durch diese intelligenten Glas-Pads zu suchen, aus denen ich daher sehr vieles meiner Informationen habe.

Jimmy: Gab es dort Informationen wie, wann die Nazis in den Weltraum abhoben?

Corey: Nun, sie begannen mit der Entwicklung ihrer Technologie, womit sie, schätze ich, Erkundungsbesuche in den 30er Jahren tun konnten.

Jimmy: Und diese spezielle Information kam vom Glas-Pad? So warst du in der Lage, die Informationen über die Nazis und ihre Forschung zu erhalten?

Corey: Ja, das waren vor allem Glas-Pad-Informationen. Ab und zu, wenn ich in einem Labor war, das wir eingerichtet hatten, waren da die Wissenschaftler-Eierköpfe oder Ingenieure, wir arbeiteten mit Ingenieuren. Manchmal haben wir mit ihnen etwas darüber diskutiert.

Jimmy: Für das Publikum da draussen, das nicht weiss, wovon wir reden… was sind Smart Glas-Pads?

Corey: Ja… wenn es nicht aktiviert wurde, sieht ein Smart-Glas-Pad nur aus wie ein Stück Plexiglas. Mit deinen fünf Fingerspitzen, wenn du sie aufsetzt, aktivierst du es … mit deinem Bewusstsein. Das durchsichtige Plastik wird undurchsichtig, und dann beginnst du entweder Buchstaben in deiner Muttersprache zu sehen oder auch Videobilder, die dir gezeigt werden.  Die Bilder drehen sich, als wären sie dreidimensional. Es gibt eine Menge von Informationen in einer Art Zusammenfassung und unten Fussnoten, die recht wissenschaftlich verfasst sind.

Jimmy: Man, ich bin so eifersüchtig. Das ist genau das, was ich gerne tun würde und vor allem mit dieser Art von Informationen. Nun, ja, die Nazis begannen somit in den 1930er Jahren. War dies ein Deal mit den Drakoniern zu jener Zeit, oder hat tatsächlich die Vril das losgetreten?

Corey: Nun, sie hatten einige eigenen Schritte gemacht. Einige ihrer Wissenschaftler hatten einige ziemlich gute Verbindungen bezüglich der Elektro-Graviditätsantriebe hergestellt. So waren sie bereits auf dem Weg, doch hatten sie eine Kombination aus telepathischer Hilfe, direkter Hilfe, wobei sie Kontakt mit ihnen hatten, und auch telepathische Manipulationen, die sie führten und manipulierten aus der Ferne im gesamten Raumfahrtprozess.

Jimmy: Hatten sie einen Deal mit den Drakoniern? Du weisst, was ich meine…

Corey: Irgendwann schliesslich, ja. Eine Weile suchten sie in diversen Gebieten wie Tibet, auf der Suche nach alten Handschriften, die tatsächliche technische Schemata innehatten, mit denen sie versuchten, diese neuen Wunderwaffen zu bauen.

Jimmy: Hatten sie mit der Fähigkeit, in den Weltraum zu reisen, damals die Möglichkeit, auf den Mond zu gelangen?

Corey: Ja, sie machten Expeditionen zum Mond und zum Mars und einen Versuch zu einem lokalen Sternsystem, der nicht gut ging. Nichts davon ging von Anfang an gut. Sie hatten Abstürze, Misserfolge und einige Menschen zu verlieren.

Jimmy: Wieviel wusste Hitler davon? Ich frage, ob die Gesellschaften und die Forschung, all das, was mit den Drakoniern vor sich ging, vor Hitler verborgen wurde?

Corey: Es scheint, dass er einiges wusste. Doch gab es einige seiner Schergen, die begannen, die Kontrolle zu übernehmen. Sie fingen an, es selbst zu betreiben, über das hinaus, worin er eingeweiht war. Er wusste auf jeden Fall alles über die Basen in der Antarktis und Südamerika und diese Höhlensysteme, die sie bauten. Er war sich dessen sehr bewusst. Einige von ihnen waren gemeinsame Stützpunkte, und eigentlich wurde uns gesagt, wo wir Basen mit den Drakoniern bauen könnten. Nicht wir, die Deutschen.

Jimmy: Richtig, richtig. Gab es einen Grund… denn wenn er eine direkte Kenntnis über die Fähigkeit gehabt hätte, fliegende Untertassen mit offensiven Waffen über Washington, DC zu haben, hätte es sich so ausgespielt. Doch hat es nicht! War das wegen der Drakonier? Gab es einen Grund oder wusste er es nicht?

Corey: Nein, er wusste von den Waffen. Die Flugscheiben mit Waffen auszustatten war ein wenig schwieriger als erwartet. Falls kinetische Waffen abgefeuert worden wären, hatten sie Probleme mit der Restabilisierung. Sie brauchten Waffen mit gerichteter Energie, und das war etwas, was sie in jener Zeit in der Entwicklung hatten.

Jimmy: Ach, ich verstehe. Hätten sie eine Art Kanone genutzt, kinetisch, wäre das Schiff instabil geworden.

Corey: Richtig.

Jimmy: Das ergibt reichlich Sinn. Wann bauten die Nazis die Mondbasis? Wie gross war sie?

Corey: Sie wurde in Etappen gebaut. Sie war nicht so gross, wie es in bestimmten Filmen dargestellt wurde. Der Teil, der über dem Boden war, war ein wenig grösser als diese Schiffscontainer, die auf diese Lastkähne kommen.Und sie waren miteinander verbunden und bildeten etwas wie eine Swastika. Anfangs waren sie mit diesen grösseren Flugscheiben unterwegs und versuchten auszukundschaften, wo sie bauen könnten. Sie fanden heraus, wie unfreundlich verschiedene Teile des Mondes sein können, wenn sie keine Erlaubnis haben, dort zu sein. So machten sie all diese Arten Entdeckungen und Fehler. Auch fanden sie zu Beginn einige alte Gebäude, die sie tatsächlich druckfest machten und für kurze Zeit nutzten, während sie ihre Basen bauten.

Jimmy: So war es im Grunde genommen eine Swastika aus Containern, ist das richtig?

Corey: Ähnlich. Ja, richtig.

Jimmy: Wann gelangten sie auf den Mars? Noch während des Zweiten Weltkrieges?

Corey: Ja, im späten 1939 bis in die frühen 40er Jahre, als sie tatsächlich diese Expeditionen begannen. Und sie versuchten, eine Reise zu einem bestimmten Stern-System zu machen und verloren wohl ihre Mannschaft.

Jimmy: Interessant. Was du mit der Marsbasis beschreibst, denke ich, geschah auch auf dem Mond. Du sagtest, sie nahmen den Abfall, den dortigen lokalen Boden, und taten ihn in Sandsäcke, bauen Wände und dann sprühten sie etwas Zeug darüber. Machten sie es so?

Corey: Die ganz kleinen Basistypen, die sie auf der Oberfläche bauten, wurden so gemacht. Das meiste davon war unterirdisch gebaut, doch für einen Sicherheitsvorposten mit 30 oder 60 Operateuren, mussten sie diese riesigen 6-Fuss-langen Sandsäcke mit dem lokalen Schmutz gefüllt nehmen. Dann bauten sie die Wände, und sprühten das Zeug darüber, es sah aus wie Gleisbettinhalt. Sie machten das auf der Innen- wie der Aussenseite. Auf der Innenseite waren dann Wände und Rohre dabei, elektrische Anlagen.

Jimmy: Sehr, sehr interessant.

Corey: Es ist, als ob sie für eine kleine Weile in einer Blechdosen leben, doch danach lernten sie, wie man die Dinge aus dem Boden modellierte. Sie haben sie so seltsame Dinge gemacht, wie Bambus hoch gebracht und versucht, ihn wachsen zu lassen. Vieles kann man machen und wurde ausprobiert und experimentiert.

Jimmy: Ja, genau. Was weiss Elon Musk darüber, der auf den Mars will? Offenbar viel? Oder ist auch dieses Wissen so zergliedert?

Corey: Ich wäre schockiert, wenn er nichts wüsste, falls er keine Vorabgenehmigung hätte, um diese kleinen Kolonien zu gründen.

Jimmy: Ja, ja. Es wird interessant sein. Nun, was war mit der Operation High Jump nach dem Zweiten Weltkrieg? Was wurde entdeckt und was geschah tatsächlich dabei?

Corey: Nun, sie hatten eine Menge Intel, und eine Menge davon ist wahrlich sehr schwer zu glauben. Ein Teil dessen dreht sich um das Intel, das William Tomkins vor kurzem in seinem Buch herausgab. Es geht um all seine Informationen, die mich überzeugt haben, dass eine Menge der Informationen, die ich auf den Smart-Glas-Pads sah, Briefings aus den späten 40er Jahren sind. Ich meine, es ist unheimlich.

Jimmy: Wie ist das mit der Entdeckung dort unten? Haben die Drakonier den Nazis ihre Basis in der Antarktis gezeigt? Wie ging es vor sich? Die Drakonier waren offensichtlich zuerst dort.

Corey: Ja, die Drakonier haben letztlich die Nazis in die Antarktis geholt und ihnen ein Gebiet von unterirdischen Kavernen gezeigt, in dem sie mit ihren damaligen Technologie- und Fertigungsfähigkeiten bereits problemlos in recht umfangreiches Basissystem aufbauen konnten.

Jimmy: Weisst du, wie diese Höhlen gebildet wurden?

Corey: Nun, viele von ihnen wurden nur durch Vulkanismus und Plattentektonik geformt. Einige von ihnen sind riesige Riffsysteme aus Platten, die auseinander gezogen sind und mit Wasser gefüllt, einige von ihnen sind nicht mit Wasser gefüllt. Viele von ihnen sind Lavagangsysteme, die tief unter die Erde gehen. Wie du weisst ist die Erde weit mehr ein Wabensystem, als die Menschen realisieren. Es gibt Kavernen und Tunnelsysteme. Einige von ihnen waren niemals natürlicherweise verbunden, sondern wurden von ‚alten Wesen‘ eröffnet, wobei wir keine Ahnung hatten, wer sie waren.

Jimmy: Wie gross sind sie? Was hast du gesehen, als du unter dem Eis warst?

Corey: Als ich unter dem Eis war, sah ich den Boden. Es sah so aus, als ob man über eine Gegend fliegen würde, wo, wie ich glaube, viele Schiffe hereinkommen. Es war eine Werft, dieses grösste Gebiet. Dort waren diese riesigen elektromagnetisch angetriebenen U-Boote, die diese Regale auf ihnen geöffnet hatten, und diese Kräne wurden auf dieser Zugschiene gerollt und haben sie entladen, und sie waren riesig. Nachdem wir unter der Wasseroberfläche waren sah ich von dem Schiff aus, in dem ich mich befand, wie diese U-Boote unter Wasser reisen und durch dieses Riffsystem unterwegs waren, welches den ganzen Weg von der nordwestlichen Ecke der Antarktis durch Südamerika hinaufführt, durch Mittelamerika und nach oben durch die Westküste der Vereinigten Staaten.

Jimmy: Warum haben die Drakonier die Nazis dort nach unten gebracht? Haben sie nicht die schlechte Seite der Nazis gesehen? Warum haben sie diese Art von Allianz?

Corey: Nun, grundsätzlich haben sie die gleiche Art von Ideologien und Zielen. Sie haben die Welteroberung auf ihrer Agenda, und beide Gruppen, die Drakonier und die Nazis waren sehr okkult. Somit waren sie sich sehr ähnlich.

Jimmy: War es, weil es bestimmte Elemente – wie sicherlich die Vril vielleicht, gute Deutsche waren? Haben sie die deutsche, die nationalsozialistische Agenda aus dem Zweiten Weltkrieg verstanden, und glaubst du, dass die Drakonier sich zurückgezogen hätten, wenn sie das wüssten?

Corey: Nun, die Drakonier waren schon negativ, so dass es ihnen egal war, ob die Nazis positiv oder negativ waren. Es gab andere Nicht-Terrestrische, die wie wir Menschen sind, die begannen, miteinander zu kommunizieren. Dazu gehörten einige dieser Nordischen Gruppen. Sie waren auch in Kontakt mit den Nazis, doch traten sie in Kontakt zu etwas mehr positiv orientierten Deutschen,  wie Maria Orsic und ihrer Gruppe.

Jimmy: Haben die Drakonier die Deutschen kontrolliert, oder umgekehrt: Haben die Deutschen die Drakonier kontrolliert?

Corey: Im Grunde war es eine Allianz. Sie arbeiteten zusammen. Das Ziel war, schliesslich eine ganze Menge Raumschiffe zu produzieren, die sie verwenden konnten, um auszuschwärmen und andere Sternsysteme entlang der Drakoniergegend zu erobern. An der Oberfläche sah das wie eine Partnerschaft aus, doch führten die Drakonier wahrscheinlich etwas im Schilde.

Jimmy: Richtig. Es war also nicht gerade eine gegenseitig vorteilhafte Beziehung.

Corey: Richtig.

Jimmy: Wir haben über die deutschen Wissenschaftler und die Drakonier gesprochen. Corey, wie sieht es mit der Operation ‚Paperclip‘ aus? Haben die deutschen Wissenschaftler, die mit Paperclip hierher kamen, uns die Drakonier und ihre Technik vorgestellt, oder hatten die Vereinigten Staaten bereits eine Art von Wissen darüber, was die Drakonier waren und was sie hier machten?

Corey: Ja, die Vereinigten Staaten hatten bereits eine gute Idee über drei oder vier verschiedene Spezies auf dem Planeten um die Zeit von Paperclip. Was die Vereinigten Staaten wirklich nicht verstanden, war, wie hingebungsvoll diese Papierclip-Wissenschaftler weiterhin waren, viele von ihnen auch noch der Nazi-Partei gegenüber, nun nachdem sie sich nach Argentinien und zur Antarktis verlagert hatten.
So waren diese Leute in Kontakt mit Spionen, die bereits seit dem Zweiten Weltkrieg in Kontakt mit ihrem Spionagenetzwerk waren, mit ihren Vorgesetzten in der Antarktis und Argentinien. So bekamen sie Befehle, und sie gaben Informationen hin und her. Sie störten bei Bedarf die technologischen Entwicklungen der Vereinigten Staaten. Sie haben verursacht, dass Experimente nicht richtig funktionieren oder Technologie scheitert. So waren sie anfangs gegen uns, doch das alles änderte sich in den frühen 50er Jahren, um 1952, nach High Jump. Wir sind dort hinuntergegangen und haben erkannt, dass wir technologisch oder militärisch nicht mehr damit umgehen konnten. Dann sahen wir die Nazis über Washington DC fliegen, als waghalsige Politik, um die Amerikaner zu zwingen, an den Verhandlungstisch zu kommen.

Jimmy: Haben die Drakonier Waffentechnologien herausgegeben? Offensichtlich teilten sie Antigravidität, Flugscheiben, Raumschifftechnologie und Off-World-Technologie, doch wie sieht es mit Waffen aus?

Corey: Sie haben mit den Deutschen Technologie geteilt. Doch du musst verstehen, sie haben den Deutschen Forschungs- und Entwicklungstechnologie übergeben, wobei diese Technologie weit über deren Verständnis hinausging. Die Deutschen mussten einen Weg finden, ihre Technologie mit dieser Technologie zu vereinen und dann ein Ergebnis konsequent zu produzieren, dass ihnen liegt und zu dem Punkt bringen, wo sie es herstellen und tatsächlich nutzen können.

Jimmy: Als der Zweite Weltkrieg endete, hatten sie keine Chance, die Technologie zu entwickeln, der sie ausgesetzt waren?

Corey: Richtig.

Jimmy: Das wäre dann eine andere Historie geworden. Was ist deine Vermutung, nach all deiner Forschung und was du so in der Lage warst, herauszufinden, wie nahe waren sie wirklich,  eine Menge Ärger zu verursachen?

Corey: Sie waren nahe. Sie waren mit Hilfe einiger untergeordneter Gruppen in der Antarktis bereit, eine Kampfgruppe abzuwehren, die im Grunde in die Antarktis eindrang. So waren sie sehr nah.

Jimmy: Ja. Was wissen die Länder über die Drakonier? Hatten sie Kontakt zu ihnen? Zu jener Zeit nur Deutschland und die Vereinigten Staaten oder weitere?

Corey: Ihr Volk kannte die Drakonier unter verschiedenen Namen seit langen Zeiten, durch ihre okkulten Praktiken. Viele dieser Deutschen taten diese alten deutschen okkulten Praktiken, die diese Wesen manifestieren liessen. Diese Wesen waren die Reptiloiden. Sie erlaubten ihnen durch Zauber und Rituale für einige Zeit den Zugang, bevor sie den technologischen Sprung machten. Diese waren technologisch- und nicht nur spirituell-basiert.

Jimmy: Waren die Nordischen sich der Beziehung zwischen den Drakoniern und dem Rest der Welt gewahr?

Corey: Ja, die Nordischen versuchten, die USA zu warnen, sich mit dieser Drakonier-Gruppe zu beschäftigten, doch natürlich hörten die Menschen nicht zu. Sie wollten, dass die Nordischen sie mit einer Menge fortgeschrittener Waffen versorgen, die sie uns nicht geben wollten, weil wir nicht spirituell im Gleichgewicht mit unserem technologischen Zustand waren. Also wussten sie, was vor sich ging. Sie interagierten zugleich mit uns. Wenn man über die Drakonier nachdenkt oder über diese verschiedenen Gruppen, versucht man es mit kleinen Zeitabschnitten, als wäre erst diese Gruppe mit uns in Kontakt gewesen, dann jene. Doch wir hatten mehrere Gruppen, die mit uns zur gleichen Zeit in Kontakt waren.

Jimmy: Bei all dieser Konversation, wussten die Vereinigten Staaten über die Mondbasis und was auf dem Mars los war?

Corey: Nun, sie hatten Geheimdienstliche Informationen darüber. Erst nach den späten 50er Jahren, als wir wirklich mit der Breakaway-Nazi-Gruppe aus Südamerika anfingen in Kontakt zu sein. Davor hatten wir dieses Wissen wirklich noch nicht.

Jimmy: Ich möchte dich nach einer Bestätigung fragen, dass die Paperclip Gruppe zurückhaltend war. Wir dachten, wir hätten etwas Gutes mit ihnen. Sie wussten sicher, was auf dem Mond und Mars los war, doch erzählten uns nicht darüber.

Corey: Richtig. Sie waren ein Teil eines Planes. Die Nazis hatten diese Technologie, die sie entwickeln wollten, und sie wollten die Vereinigten Staaten und die industrielle Macht, die sie geschlagen hatte, vereinnahmen. Wir hatten fünf oder zehn Panzer produziert, für jeden, den sie hatten. So wollten sie unsere Infrastruktur nutzen, um eine breitere Infrastruktur im Weltraum aufzubauen, und dazu mussten sie uns infiltrieren. Am Anfang, als wir uns mit diesen Nazi-Breakaway-Gruppen befassten, hatten wir die ganze Zeit geplant, sie zu infiltrieren und zu übernehmen. Aber sie waren in diesem Prozess schon ein paar Schritte vor uns.

Jimmy: Gibt es einen Grund, warum Wernher von Braun uns bis 1969 nicht – angeblich nicht, würde ich sagen – auf den Mond bringen würde, obwohl dort offensichtlich schon eine Mondbasis war? Gab es einen bewussten Versuch zur Sabotage der öffentlichen Version des Raumfahrtprogramms?

Corey: Nun, all dies wurde zergliedertes Wissen. Wer weiss schon, was von Braun über das Raumprogramm wusste, das wir entwickelten? Wie du weisst waren wir längst vor der Zeit von Apollo auf den Mond.

Jimmy: Richtig.

Corey: Das alles ist so sehr zergliedert, wie ich schon gesagt habe. Einige dieser Raumfahrtprogramme des Militärisch-Industriellen Komplexes, die von der NSA, DIA, der Air Force Intelligenz, haben ein paar Raumstationen in etwa 400 oder 500 Meilen Umlaufbahn über der Erde. Sie haben eine Reihe dieser exotischen Schiffe, wie diese Dreiecks-förmigen Schiffe, die ihnen dienen. Es gibt so viele dieser Leute, denen Briefings [Einweisungen] gegeben wurden, doch sie wissen nichts über irgendwelche Basen auf dem Mond oder dem Mars. Ihnen wurde gesagt, dass sie an der Spitze des Totempfahls sind in der Sicherheitsklasse. Jene würden einfach nicht akzeptieren, was wir hier sagen, das passt nicht in ihre programmierte Realität.

Jimmy: Konnten die Drakonier zu dieser Zeit sich frei von der Erde bewegen, kommen und gehen?

Corey: Einstmals.

Jimmy: In den 50er Jahren?

Corey: Ja. Ja, sie konnten zur Erde und in unserem Sonnensystem kommen und gehen.

Jimmy: Lass uns jetzt ein wenig in der Zeitleiste vorwärts springen und zum „Brain Drain“ (=Abwerbung) gehen. Was ist das genau?

Corey: Nun, sobald die Nazis den Westen hinreichend infiltriert hatten, als sie tatsächlich mit dem Bau dieser Infrastruktur beginnen konnten, brauchten sie das Volk, um es zu tun. Sie wollten die besten Köpfe, die besten Ingenieure, die dies machen können. Sie hatten sich also an diese Leute gewandt und sagten ihnen, dass ein Asteroid oder etwas auf dem Weg sei, die Erde zu treffen, dass sie die Besten der Besten seien, dass sie etwas Besonderes seien und dass sie als Kontinuitätsprojekt ausgewählt wurden, um Leute auf den Mars zu bringen, dort Kolonien und industrielle Standorte aufzubauen, um es wahrscheinlicher zu machen, dass unsere Spezies überleben würde.

Jimmy: Hatten die freiwilligen Teilnehmer, sobald der Brain Drain aktiv war, noch die Chance, wieder abzuspringen? Oder wurden sie virtuell praktisch entführt? Eher ist versklavt das Wort, was ich verwenden möchte.

Corey: Richtig. Sobald sie drin waren, täuschten sie viele dieser Leute. Sie zeigten ihnen Broschüren, die tatsächlich Bilder von einigen unserer tiefen Militärbasen waren, die für die Elite waren, dass sie auf der Erde sicher wären. Sie sagten, dies sei auf dem Mars, und sie würden diese riesigen grossen Glasaufzüge sehen, echt futuristisch aussehend. Ihnen wurde gesagt, sie würden wie die Jetsons leben. Als sie mit ihren Familie auf dem Mars ankamen, sahen sie nach eine sehr kurzen Wahrnehmung der Realität, dass sie und ihre Familie jetzt tatsächlich Sklaven sind.

Jimmy: Wie viele waren dabei? Eine grosse Menge kam auch aus Südamerika, nicht wahr?

Corey: Ja, Südamerika, den Vereinigten Staaten, Europa. Sie holten sie aus Asien, von überall her.

Jimmy: Innerhalb deines besten Wissens, wie viele Menschen waren beteiligt?

Corey: Die Zahl der Menschen ist seit Jahrzehnten in die Millionen gegangen. Dies ist eine Sache, die fortlaufend war. Es gab einen echt grossen Schwung zu Beginn, etwa 50.000 Menschen auf einmal. Und danach mussten sie nur die Zahlen aufrecht erhalten und neue Menschen dazu bringen, um die Zahlen aufrecht zu erhalten, weil sie sich auf den Stützpunkten fortpflanzten.

Jimmy: Und es war tatsächlich ein One-Way-Ticket?

Corey: Ja.

Jimmy: Niemand konnte mehr zurück?

Corey: Nein.

Jimmy: Okay, so sensationell das klingen mag, könnten wir zurückgehen und schauen, würden wir eine ganze Zahl vermisster Menschen finden, nicht wahr? Doch wie konnten sie so etwas so geheim halten? Wie hält man ein Projekt wie dieses, das mit 50 Millionen Menschen, die fehlen oder versklavt sind, so gross ist, geheim?

Corey: Klar, weil die Leute nicht zurückkamen, konnten sie ihre Geheimnisse nicht erzählen. Doch, glaube ich, David Wilcock hatte einige Menschen in der Vergangenheit, die darüber sprachen, würden sie eine Reihe von Postkarten füllen, ihrer Familie erzählen, sie hätten einen Job an einem exotischen Ort. Dann wurden die Postkarten immer weniger und weniger, bis sie nichts mehr von ihnen hörten. Dann waren die Menschen weg aus ihrem Leben. Vergessen.

Jimmy: Okay. Gehen wir nach 1980. Solar Warden wurde gebildet. Was geschah 1980?

Corey: Ja, Solar Warden wurde gebildet. Sie bauten die ersten Schiffe, die im Grunde sehr grosse glorifizierte U-Boote waren, die elektromagnetische Torsionsantriebe hatte. Die Kraftwerke am Anfang waren nur deren Allerweltskernkraftwerke. Dann später nutzten sie diese Thoriumreaktoren, und dann viel später, in den späten 90er Jahren, um diese Zeit, nahmen sie das Nullpunktmodul, das sie hatten. Es nahm sehr wenig Platz in dem Modul ein, das einmal diese sehr grossen Reaktoren gehalten hatte.

Jimmy: Diese Schiffe waren offensichtlich riesig. Wo wurden sie gebaut?

Corey: Mir wurde gesagt, dass sie sie in Utah gebaut haben, und dass sie modular waren. Sie wurden in Stücken gebaut. Der äussere Rumpf desjenigen, in dem ich war, wurde aus zwei Stücken gebaut. Für das Innere nahmen sie Module, die in und aus dem inneren Rumpf gleiten würde.

Jimmy: Ja. Du hast sie als U-Boote beschrieben, nur waren sie viel grösser. Du hast gesagt, die Jungs, die diese Schiffe gebaut haben, bauten ein Originales?

Corey: Ja, gut, sie haben eine Gruppe gebaut. Sie bauen Trägerschiffe / Carrier. Sie hatten die kleineren Fahrzeuge, die diese Schiffe im Weltraum bedienen sollten, aber das sind die grösseren zigarrenförmigen Schiffe, die ich beschrieb.

Jimmy: Und die Mannschaften, die die Schiffe bauten, lebten auf den Schiffen, als sie sie bauten.

Corey: Die Engineering-Gruppe lebte an Bord des Schiffes, nachdem sie fertig waren, es zu bauen, so kannten sie die Systeme in- und auswendig.

Jimmy: Als nächstes in der Zeitlinie wollen wir zum LOC (lunar operation command = Mondoperationskommando) kommen. Doch, ich meine, wie konnten sie die Erde verlassen, ohne gesehen zu werden?

Corey: Sie wurden häufig dabei gesehen. Doch sie starten zu bestimmten Zeiten, wenn sie vermutlich weniger gesehen werden. Sie heben von der Oberfläche der Erde ab, gehen in äussere Umlaufbahn, in Kontakt mit dem LOC, das im Grunde eine Flugkontrolle für die Gegend hier ist, und dann wird ihnen gesagt, wo sie zugeordnet sind.

Jimmy: Waren die Russen oder die Chinesen, oder eben die Australier, die ein ziemlich umfangreiches Radar hatten und die Briten, in der Lage, sie zu verfolgen? Wussten sie, dass diese Schiffe damals zwischen Mond und Erde flogen?

Corey: Sie wurden sich dessen gewahr, als sie ihre Weltraumprogramme zu entwickeln begannen. Die Russen begannen, diese kugelförmigen Schiffe zu entwickeln, die ziemlich manövrierfähig und zuverlässig waren. Schliesslich fingen sie an, während der Zeit des Kalten Krieges näher mit den Vereinigten Staaten zu arbeiten. Ein sehr grosser Teil des Kalten Krieges war nur Theater zur Ablenkung nach aussen.

Jimmy: Warum wurde die ursprüngliche deutsche Basis in das LOC verwandelt. Warum haben sie nicht etwas Neues gebaut?

Corey: Nun, Immobilien auf dem Mond zu bekommen, irgendwelche tatsächlichen Immobilien aufbauen zu können, ist eine sehr positive Sache. Der Mond ist völlig zwischen vielen Nicht-Terrestrischen in diese Zonen aufgeteilt. Die Antarktis ist ja ebenso in Zonen getrennt, jene, die die Vereinigten Staaten, Russland oder die Deutschen kontrollieren. Beim Mond ist auch so. Die Gruppen sind sehr voneinander getrennt. Sie erlauben keine Eindringlinge.

Jimmy: Die ursprüngliche deutsche Basis war in einer Zone, zu der wir Zugriff hatten, ist es das, was du sagst?

Corey: Ja, den Deutschen wurde von den Drakoniern ein Gebiet gegeben, auf dem sie bauen konnten.

Jimmy: Als du im Jahr 1986 am „20 and back“ -Programm beteiligt warst, gab es das LOC schon?

Corey: Richtig.

Jimmy: Was ist das „20 and back“-Programm?

Corey: Das „20 and back“-Programm war das Angebot, dass sie normalerweise an das militärische Personal machten. Doch, ich meine, sie brauchten eben auch Zivilspezialisten. Es ist ein Programm, wo du unterzeichnest, 20 Jahre lang in den Weltraum zu gehen, und am Ende dieser 20 Jahre wieder auf die Erde zurückgebracht zu werden. Zuvor wird dann allerdings dein Verstand ‚blank-slated‘, also wieder unbeschrieben gemacht, dass du keine Erinnerungen hast. Und dann, das ist das, wobei sie Menschen verlieren (lacht), wirst du durch eine Art pharmazeutische Methode age-regressed (im Alter zurück verwandelt). Dann fügen sie dich wieder in die Zeitlinie ein, aus der du stammst.

Jimmy: Warum belassen sie euch nicht einfach im gleichen Alter? Was ist die Notwendigkeit der Regression?

Corey: Es gab irgendeine Art von Deal, dass die Menschen wie ich zu jenen Zeitpunkt zurückgebracht werden müssen, sowohl geistig als auch altersmässig, aus dem sie genommen wurden. Warum dies geschehen ist, weiss ich nicht, doch ich denke, es geht um einen Technologieaustausch zwischen den Gruppen der Nordischen und einigen dieser Syndikatgruppen, die einige dieser Geheimen Raumfahrtsprogramme leiteten.

Jimmy: Wie viele Menschen waren zu dieser Zeit an dem „20 and back“- Programm beteiligt, von denen du weisst, die alle zurückverwandelt wurden?

Corey: Nun, ja, jeder wurde ‚regressed‘, auch das militärische Personal. Sie hatten Leute, die offensichtlich militärisch in dem Raumfahrtprogramm waren, die herausgezogen wurden in jenes Programm, während sie im regulären Militär dienten. So wurden sie aus dem regulären Militär rekrutiert. Wenn sie fertig waren, wurden sie in den gleichen Zeitraum zurück gebracht, aus dem sie entnommen waren, wobei ihre Erinnerungen zuvor gelöscht wurden.

Jimmy: War es an dieser Stelle, als du den Deutschen und der Dunklen Flotte ausgesetzt warst?

Corey: Nun, während der Zeit im Raumprogramm hat man diese Leute gesehen. Es gab Menschen in verschiedenen Uniformen, verschiedene Energien waren über ihnen. Du bist davon ausgegangen, dass sie alle Teil des gleichen Programms waren; du wusstest einfach nichts über sie. Doch im Laufe der Zeit hast du Leute über diese Gruppe sprechen gehört und dadurch Informationen über die anderen Gruppen gewonnen.

Jimmy: Was war die Dunkle Flotte?

Corey: Sie sahen sehr ‚Nazi-artig‘ aus und für lange Zeit hatten wir keine Ahnung, was sie im Solar Warden taten. Doch sie hatten offensichtlich Schiffe, die mehr offensiv waren als die, die wir flogen. Sie waren sehr geheimnisvoll und hatten eine ‚Aura‘ um sich, dass sie wichtiger waren oder etwas wussten, was wir nicht kannten. Schliesslich fanden wir heraus, dass sie draussen neben dem Drakoniern fliegen und Gebiete kontrollieren und Eroberungen tätigen.

Jimmy: Warum? Wofür wurde dies verwendet? Wenn du es so sagst, klingt es fast offensiv. Waren sie offensiv und defensiv?

Corey: Die Dunkle Flotte? Sie war nur eine Offensivmacht. Sie waren bis zu den Zähnen bewaffnet. Sie fliegen ausserhalb unseres Sonnensystems fast ausschliesslich neben den Drakoniern.

Jimmy: So entwickelten sie weiter diese Technologie aus dem Zweiten Weltkrieg weiter und waren Mitte der 80er Jahre bis an die Zähne bewaffnet, waren eine völlig offensive Kriegsflotte.

Corey: Ja. Zu einem gewissen Zeitpunkt, als wir ein gewisses Verständnis von diesen Antigravitations- und Skalartechnologien entwickelten, begannen unsere Ingenieure, diese Sachen wie verrückt zu bauen, diesen Militärisch-Industriellen Komplex. Sie bauten sehr schnell, sehr gut, eine Menge von Schiffen.

Jimmy: Damals war das LOC schon ‚unseres‘?

Corey: Ja.

Jimmy: Doch die Deutschen und die Drakonier hatten dort eine gemeinsame Basis. Was weisst du darüber?

Corey: Sehr wenig. Das, was ich herausgefunden habe, ist, dass sie eine Menge von genetischen Tests machen. Ein grosser Teil davon sind Laboratorien, und sie haben auch einen Teil des Bereichs, der sich mit diesem menschlichen Sklavenhandel beschäftigt, der vor sich geht.

Jimmy: Okay. Worum geht es nun beim Interplanetare Firmenkonglomerat (ICC = interplanetary corporate conglomerate)? Sie sind am Handel beteiligt. Auch am interstellaren Sklavenhandel. Doch zuerst, was ist das ICC? Nur eine Geldmaschine?

Corey: Im Grunde ist es ein Konglomerat. Das interplanetare Unternehmenskonglomerat ist im Grunde genommen ein Super-Board, eben wie man das in einem Unternehmen hätte. Viele dieser Firmen wie Lockheed Martin, Boeing, haben jemanden in ihrem Unternehmen. Er ist dort für 20 Jahre und geht dann in den Ruhestand. Dann kommen die vom ICC, sagen, … weisst du, hör mal zu, warum gehst du nicht weiter, sondern willst dich zurückziehen. Gerne arbeite bei uns in dem Super Board. Du hast viel mehr Zugang zu diesen Technologien, die du entwickelt hast… Dann gehen sie in ein Super-Board, wo sie Mitglied all dieser verschiedenen Zweige im Militärisch-Industriellen Komplex werden.

Jimmy: Nun zum interstellaren Sklavenhandel und dem ICC. Dies ist eines der gruseligsten und erschreckendsten Teile all dessen, das uns ausflippen lässt. Es gibt viele Routen im ganzen Sonnensystem, in unserem Sternhaufen, wo Handel mit Mineralien, Technologien passiert, was auch immer. Es gibt Handelswege, genau wie wir hier auf der Erde, die Fernstrassen, die Ozeane. Nun, so wird Handel betrieben. Die gleiche Angelegenheit findet draussen im ganzen Universum und unserem Sternhaufen statt. So, wie kommt es zum interstellaren Sklavenhandel, nachdem doch mit Waren begonnen wurde?

Corey: Ja, es ist ein Sklavenhandel, der nicht viel anders ist als der Menschenhandel auf der Erde. Und eine Menge der Menschen, die genommen werden, werden, so seltsam es klingen mag, genommen, weil sie gute Ingenieure sind, gute Problemlöser, wenn sie in die richtige Umgebung gebracht werden. So verwenden sie uns aus allen verschiedenen Arten von Gründen. Und ja, dieser Sklavenhandel ist etwas, das schon seit langem vor sich geht. Dieses ICC entschied, dass, sobald sie die Technologien entwickelt haben, eine Erdpolizei zu führen, sie diese Gruppen davon abhalten würden, hereinzukommen und Menschen zu entführen und zu stehlen. Wir würden diese Menschen als Ware nutzen, indem wir die Elite sind, oder eben die Menschen, die alles kontrollieren. Sie sahen Angebot und Nachfrage. Es gab einen Anspruch auf das, was diese Wesenheiten ‚Biologie‘ nennen würden, und sie würden es gegen Technologie oder andere ‚Biologie‘ handeln.

Jimmy: Okay, soweit verstehe ich das. Du hast die intellektuelle Seite und die Gehirne. Doch die dunkelste Seite, waren wir Vieh, Fleisch, wurden wir gegessen?

Corey: Ja, leider, einige dieser Wesen haben die Menschen oder Teile als Nahrung verwendet, ja.

Jimmy: Hast du jemals Beweise dafür selbst gesehen, direkt?

Corey: Ja.

Jimmy: Und was hast du gesehen? Und woher wusstest du, was das war? Hat es dir jemand gesagt?

Corey: Ich meine, ich wusste, dass etwas los war schon in den ersten sechs Jahren. Wir waren von Zeit zu Zeit auf dem Weg zu einem bestimmten Gebiet des Sonnensystems. Dort wurden wir mit diesen sehr grossen ‚Kapseln‘ beladen, die so aussahen, als ob sie für technisches Equipment oder für irgendwelche Art von Waffen gemacht wurden. Und sie hatten eine technologische Komponente zusätzlich zu den üblichen. Und es dauerte einige Zeit, bis ich es herausfand, durch das Drängen dieses Mädchens, das ich mit im Programm hatte. Sie hatte mich und einen anderen Kerl in einen Bereich geschickt, wo wir einige dieser Kapseln für den Transport gespeichert hatten. Sie öffnete einen, und letztendlich sahen wir somit, was drinnen war. Es war nicht das, was ich erwartet hatte. Ich habe nicht erwartet, dass es menschliche Wesen verpackt in einer Kiste sind, die versendet werden.

Jimmy: Oh, sie waren voller Körper, oder einfach nur Fleisch?

Corey: Ja, ich kann nicht näher darüber reden, ohne bildlich zu sein. Aber es gab Menschen in irgendeiner Form von Stasis, und es gab andere, die bereits wie Vieh geschlachtet worden waren.

Jimmy: Oh, okay, das ist schwerwiegend, wow. Doch wir haben hier Rinder und Schweine und Hühner. Wer weiss, wie das für andere Wesen wirken würde. Es wäre nicht anders.
Zu einer weiteren Frage – warum wurde diese offensive und defensive Raumflotte aufgebaut, nicht nur die Dunkle Flotte, sondern auch Solar Warden? Werden wir bedroht? Gibt es einen Grund für offensive und defensive Raumflotten?

Corey: Nun, ja, absolut. Solar Warden hatte beides. Sie hatten einige der Forschungsschiffe und einige der Supportschiffe, die nicht schwer bewaffnet waren. Einer der Gründe, warum Solar Warden gebaut wurde, war, ein Wächter für unser Sonnensystem zu sein, um zu verhindern, dass viele dieser Interloper-Arten (Eindringlinge), die echt schnell einfach in ein ‚Dritte-Welt-Land‘ einfallen würden und 10, 30, 100 oder mehr Menschen, manchmal ein ganzes kleines Dorf, aus unserem Sonnensystem rausziehen, und nie wieder gesehen werden. Du weisst, es gab eine Menge verschiedener Szenarien. Wir fanden heraus, wie gross die galaktischen Zivilisationen sind, ich meine, wie gross sie wirklich sind. Das haben wir gelernt, und leider sind es nicht alles Engel. Einige von ihnen sind hier, um von uns zu profitieren, und einige von ihnen sind sehr amoralisch: sie sehen das, was sie mit uns tun nicht als gut oder böse.

Jimmy: Nun, wurde dir und allen anderen, die innerhalb des Programms waren, von jemandem gesagt oder geglaubt oder wurdet ihr zu dem Gedanken verleitet, dass es vielleicht eine Offenlegung der Programme gäbe, an denen ihr gearbeitet habt, und des ET-Kontaktes?

Corey: Oh ja. Grundsätzlich wurde uns gesagt, dass es eines Tages ansteht, und ihr werdet wie die Wright Brothers oder die frühen Astronauten sein.

Jimmy: Richtig, richtig. Und war das fast wie eine Karotte, dass ihr Jungs wirklich gut gehandelt habt, und alle würden das irgendwann herausfinden?

Corey: Ja, klar, all die Leute, die in diesen Programmen arbeiten, denken, dass sie die Dinge für eine positive Agenda tun. Sie denken, sie tun das Richtige.

Jimmy: Sprechen wir über die Ankunft der riesigen Sphären. Und vor allem, lass uns über den Seeker (Sucher) reden. Was war der Seeker, und wann ist das passiert?

Corey: Nun, über diese Informationen hatte ich ein bisschen gehört. David hatte dies auch aus einer seiner Quellen gehört, dass in den 80er Jahren diese sehr grosse Metall-artige Sphäre in unser Sonnensystem kam und schaulustig rund um die Planeten fliegt. Und unser Geheimes Raumprogramm konfrontiert sie. Sie sagten, sie waren im Grunde nur auf einer Kreuzfahrt, einer Entdeckungskreuzfahrt. Das hiesige Geheime Raumprogramm sagte ihnen, sie hätten das Sonnensystem sofort zu verlassen, was sie taten.

Jimmy: Sie sagten, sie machten einen Kameravorbeiflug?

Corey: Ja.

Jimmy: (lacht) Interessant. Und wir sagten, ihr seid nicht willkommen. War es, weil wir Angst hatten? Wirklich? War das ein Teil dessen?

Corey: Ja, doch in den 80er Jahren war bereits ein Protokoll entwickelt worden. Funkfeuer wurden ausserhalb unseres Sonnensystems gesetzt, die im Grunde die Protokolle übertragen, dass, wenn sie in unser Sonnensystem fliegen, sie in diesem bestimmten Quadranten stoppen müssen, ein „Freund oder Feind“ -Signal senden. Dann erhalten sie im Grunde genommen Flugsicherungsinformationen.

Jimmy: Interessant. Und kamen später keine weiteren Sphären und positioniert sich im gesamten Sonnensystem? Sie erschienen nur irgendwie und verschwanden?

Corey: Ja, sie kommen in Clustern. Sie begannen, aus dem äusseren Sonnensystem zu kommen und traten durch Portale in der Sonne ein. Und sobald sie in unser Sonnensystem kamen, würden sie sich sofort verbergen, transparent werden.
Und das Geheime Raumprogramm, die Leute in den Programmen des Militärisch-Industrieller-Komplexes waren aufgeregt, weil sie dachten, das sei die Rückkehr der sumerischen Götter. Doch diese Sphären weigerten sie, nachdem sie transparent waren, den Hagel der Menschen zu beantworten, die Kontakt mit ihnen versuchten. Sie wussten also, dass etwas nicht stimmt.

Jimmy: Richtig. Wenn wir Sphäre sagen, haben wir natürlich diese Sphärenwesen-Allianz, und wir haben die Sphären, die in deinem Wohnzimmer erschienen. Sprechen wir über das gleiche, nicht die gleiche Sache, doch die gleiche Technologie?

Corey: Nun, die Sphären, die hereinkommen, sind energisch. Sie sind keine hergestellte Sphäre (Kugel) oder Schiff.

Jimmy: Nicht fest und metallisch.

Corey: Richtig. Und die blauen Orbs (Kugeln), die ich sehe, die in den Raum kommen, sind genau dasselbe Wesen. Sie sind Wesen, genau dasselbe wie diese riesigen Sphären, die im Raum herumfliegen. Sie sind ununterscheidbar.

Jimmy: Ist das jetzt die gleiche Sphären-Technologie, was ich mit dir gesehen habe, als wir am Joshua Tree waren, als wir diese Sphären am Himmel sahen? Ist das die gleiche Technik?

Corey: Nun, es ist keine Technologie. Das sind wirkliche Wesen. Diese riesigen Sphären sind tatsächlich Wesen höherer Dichte.

Jimmy: Richtig. Das versuche ich hier zu unterbreiten. Als du und ich zusammen am Joshua Tree waren, hatten wir eine grosse Gruppe von Menschen zusammen. Du und David kamen zu uns, und in diesem Augenblick sahen wir unsere Sichtungen am Himmel. Du hast nicht wirklich reagiert. (Lacht) Deine Reaktion auf mich war wie ‚Ja, und…‘? War das, weil du genau wusstest, was los war?

Corey: Nun, ich habe so was gesehen. Es ist schwer, Aufregung vorzutäuschen, weisst du? Ich sage zu jedem, wenn du mit mir Zeit verbringst, wirst du irgendwann seltsame Sachen sehen. Ich kenne Leute, die viele Male UFOs mit mir sahen.

Jimmy: Es war ein ziemlich aussergewöhnlicher Abend, wie auch der Abend zuvor. Wir hatten viel Zeit damit verbracht, darüber zu sprechen. Doch denkst du, dass diese Sichtung, deren Zeugen wir waren, aus dem Grund geschah, weil wir da waren?

Corey: Ja, ja, eine Gruppe zusammen mit dieser Bewusstseinsschwingung wird sicherlich Aufmerksamkeit erregen.

Jimmy: Ja, absolut. Nun, wir reden über diese wohlwollende bzw. boshafte Situation, die da draussen in den Sternen jetzt und auch auf diesem Planeten ist. Und natürlich sprachen wir über Greer und seine Angaben dazu. Wenn du über die interstellaren Konflikte und die Rebellionen und / oder Kriege sprichst, die vor sich gehen, wer kämpft? Und warum engagieren wir uns?

Corey: Nun, wir sind genauso beteiligt, wie andere Wesen, die mit den Drakoniern arbeiten. Es gibt eine Gruppe, die neben den Drakoniern arbeitet, wie unsere Dunkle Flotte. Und es wird postuliert, dass sie eine eroberte Rasse sind, wie wir es angeblich auch sind. Sie sind ungefähr 8 Fuss hoch; sie haben blonde Haare. Viele Leute nennen sie Nordischen, ausser dass sie sechs Finger haben. Einige von ihnen haben Reptil-artig aussehende Augen, weil sie Hybriden zwischen den beiden sind, zwischen den Reptiloiden und dieser sechs-gefingerten Nordischen Gruppe. Im Grunde dienen sie neben den Reptiloiden, zur Eroberung, aus den gleichen Gründen, wie die Dunkle Flotte.

Jimmy: Wie weitreichend in unserem lokalen Sternsystem, über das wir reden, oder Sternhaufen, ist die Drakonier-Kontrolle heutzutage?

Corey: Nicht sehr viel. Es scheint, als wären sie herunter auf zwei Sternsysteme, einschliesslich unserem. Doch an verschiedenen Punkten ist ihre Kontrolle über die lokalen 51 oder 52 Sterne auf und ab geebbt. Ihre Macht kommt und geht. Sie werden aus verschiedenen Sternsystemen gejagt. Sie müssen zurückkommen und ihre Kontrolle wiedererhalten. So geht es schon seit Äonen vor sich.

Jimmy: Warum wohnen die Drakonier hier? Warum kommen sie immer wieder zu unserem Sonnensystem und der Erde zurück? Ich meine, es ist ein schöner Platz zum Leben, das verstehe ich schon. Doch gibt es einen anderen Grund?

Corey: Ja, es gibt eine Gruppe von ihnen, die angibt, dass die Erde wirklich ihre ist. Sie haben auch ihre genetischen Experimente hier gemacht. Diese verschiedenen Rassen seien im Grunde vor 65 Millionen Jahren gekommen – was eine bedeutende Marke einer Zeitspanne ist – und das Leben hier auf Erden sei ausgelöscht, welches das genetische Experiment der Reptilien war. Diese neue Gruppe entschied, dieses menschliche Experiment anstelle des reptilischen Experiments durchzuführen. Sie behaupten nun, dass das, was hier auf der Erde und einigen anderen Planeten in unserem örtlichen Sternhaufen geschehen ist, wo sie ähnliche Dinosauriertypen hatten, dass sie drei verlorene Rassen besassen. Sie seien darüber verärgert gewesen. Sie sind hier, weil sie fühlen, dass sie hier entstanden sind, oder sie eine Art Anspruch hier haben.

Jimmy: Und genauso reden wir über die 900 verschiedenen Gruppen, die in unserem Sternhaufen Handel treiben, und natürlich auch die Drakonier. Wie viele von den 900 wissen etwas über die Erde? Weiss es überhaupt jemand?

Corey: Weisst du, das ist unklar für mich. Viele dieser Gruppen sind sowieso irgendwie amoralisch. Eine Menge von ihnen haben Vereinbarungen, wenn sie durch dieses kosmische Netz zwischen den Sternen reisen, die, wenn sie an einem Sternsystem ankommen, während sie warten, um zu einem anderen Sternsystem zu portalieren, sie sich nicht lokal einmischen. Was in diesem lokalen Sternensystem los ist, ist ihr Geschäft.

Jimmy: Nachdem du angefangen hast, in ein paar Foren zu schreiben, hast du entschieden, herauszutreten. Warum hast du entschieden, in der Öffentlichkeit zu treten statt im Hintergrund zu bleiben?

Corey: Nun, um ehrlich zu sein, hatte ich geplant, nur Informationen für Forscher zu geben und anonym zu bleiben. Ich hatte einen Job als Cloud-Ingenieur, wo ich sehr gutes Geld bezahlt bekam und ich wollte nicht, dass das Boot schaukelt. Leider entschloss sich ein bestimmter Forscher, meinen Namen trotzdem zu „outen“. Als das geschah, hatte ich wirklich keine Wahl mehr damals.

Jimmy: Wie geht es deiner Frau heute? War sie Zeuge dessen?

Corey: Ja, es gibt ein paar Dinge, die sie gesehen hat. Ich versuche, meine Familie für sich selbst sprechen zu lassen. Ich will sie nicht in eine Geschichte zwingen, ohne dass sie sie mit ihrem eigenen Freien Willen betreten. Doch sie hatte eine Menge Probleme, eine Menge Depressionen. Es fiel ihr nicht leicht. So ist es sicher in gewisser Weise derb, sicher.

Jimmy: Und was ist mit euren Kindern? Du weisst, wir telefonieren oft. Ich weiss, du bist ein Familienmensch. Deine Kinder sind immer in deiner Nähe. Wissen sie viel?

Corey: Ja, mein Sohn, nicht so sehr. Er ist momentan erst 5. Doch meine Tochter ist 13. Sie hat eine gute Vorstellung über eine Menge von dem, was hier so vor sich geht. Doch ich begann, ihnen immer weniger zu erzählen, als ich sah, wie sie auf die Informationen reagieren. Meine Tochter war irgendwie ausgeflippt am Anfang. Sie hatte einige seltsame Erfahrungen. Sie musste sich darauf einlassen, auf die Informationen.

Jimmy: Was ist die äussere Barriere?

Corey: Die äussere Barriere ist tatsächlich eines dieser riesigen blauen Sphärenwesen, das sich dort befindet und grundsätzlich unser gesamtes Sonnensystem einbezieht und menschliche und nichtmenschliche Gruppen daran hindert, in das Sonnensystem hinein oder heraus zu gelangen, bis wir durch das hindurchgegangen sind, was auch immer dieses „Event“ sein wird.

Jimmy: Jenes, das werden wir in einer Sekunde erreichen, doch auch die Drakonier einschliesst?

Corey: Ja.

Jimmy: Gibt es Leben auf Proxima B?

Corey: Es gibt Leben auf Proxima B, Proxima Centauri. Es ist in unserem lokalen Sternhaufen, und die meisten der Sterne, die unserem ähnlich sind, haben Zivilisationen auf ihnen.

Jimmy: Wer ist unser Proxima B?

Corey: Ich weiß es nicht.

Jimmy: Wer ist Gonzales?

Corey: Gonzales hat nun tatsächlich verschiedene Namen durch. Er ist eine Person, die ich zum ersten Mal kennengelernt habe, als diese Maya-Gruppe mir geholfen hatte, und er wurde wie eine Verbindung zwischen mir und dem Geheimen Raumprogramm. Er führte mich zu der Annahme, dass er Air Force war, doch er war, er ist, tatsächlich ein Leutnant Kommandeur in der Navy. Ja, er ist ein interessanter Charakter. Ich habe manchmal eine Hass -Liebe-Beziehung mit ihm gehabt.

Jimmy: Wann hast du das letzte Mal mit ihm gesprochen?

Corey: Das letzte Mal, als ich mit ihm sprach, war wohl vor zwei Wochen.

Jimmy: Ist er weiterhin im SSP?

Corey: Nein, er kann nicht mehr zu der Arbeit zurückkehren, die er zuvor in dem Geheimen Raumprogramm gemacht hat.

Jimmy: Warum ist das so?

Corey: Die Geheime Raumfahrtprogramm-Allianz ist eine Gruppe von Menschen, die sich abgesetzt haben und nicht mehr direkt mit der Gruppe arbeiten, der sie zugeordnet wurden. Sie tun es heimlich. Er wurde bei einem Verhör enttarnt, dem ich unterzogen wurde. So konnte er nicht mehr zu dem zurückkehren und das tun, was er zuvor tat.

Jimmy: War er einmal dein Kommandeur?

Corey: Ich denke, man könnte es eher einen Betreuer nennen, denn ich war nicht im Militär. Ich war ein Zivilist.

Jimmy: D hast ihn im Jahr 2013 enttarnt, warst dann ausserhalb des Planeten, und hast ihn wieder getroffen und erkannt. Wie war das denn?

Corey: Nun, ich erkannte ihn, als ich zum LOC gebracht wurde, um mit dieser SSP-Allianz zusammenzutreffen. Mir wurden nur wenige Informationen über das gegeben, was bei diesem Treffen passieren würde. Er war derjenige, der mich begrüsste, der sagte, ich müsse dort stehen oder hierher kommen. Ich erkannte ihn von einer früheren Begegnung, die ich mit dieser Maya Breakaway-Gruppe hatte, mit der er arbeitete und mit der er jetzt zusammenarbeitet.

Jimmy: Jeder will wissen… ist Cobra Gonzalez?

Corey: Nein. (Lacht.) Nein.

Jimmy: Was ist der Dodge Dart?

Corey: Ja, es ist ein kleines Transportschiff, das am Anfang benutzt wurde, als ich von dem Geheimen Raumprogramm abgeholt wurde. Es war ein Fünfsitzer. Es hatte zwei Sitze in der Front für den Piloten und den Kopiloten oder Navigator. Es gab drei Sitze hinten für, glaube ich, Leute wie mich. Es war eine Art dreieckig geformtes kleines Schiff, in der Art wie eine aufgestapelte Pyramide. Man könnte zwischen hier und dem LOC in einer sehr kurzen Zeitspanne reisen.

Jimmy: War es unsichtbar? Haben deine Nachbarn es gesehen? Hat es Aufmerksamkeit erregt?

Corey: Es fing an, Aufmerksamkeit zu erregen. Eigentlich gab es, glaube ich, einen MUFON-Bericht zu einem bestimmten Zeitpunkt. So stoppten sie es, diese Methode der Aufnahme zu verwenden.

Jimmy: Verstehe. Würdest du uns die Geschichte des weissen königlichen Drakoniers erzählen? Wie ist das passiert? Führe uns bis zu ihm und erzähle die Geschichte, denn sie war ziemlich dramatisch.

Corey: Ja, das stimmt. Mir wurde gesagt, dass ich mich mit dieser Gruppe treffen müsste, und ich freute mich nicht darauf. In der Nacht des Treffens wurde ich abgeholt und mit solch einem grösseren Shuttleschiff gebracht, dass sie haben, in das wahrscheinlich bis zu 18 Personen passen könnten. Die Türen auf der Seite waren sehr ähnlich einem Hubschrauber. Sie rutschten auf. Sie flogen auf ein Dach, was sich als ein Hotel herausstellte, das vor langer Zeit stillgelegt wurde. Eines der Gartenhotels, wo alles auf der Innenseite war, und wenn man den Fahrstuhl nach unten fuhr, sah man eine grosse Fläche. Umgehend sah man Balkonbereiche, unten war der Restaurantbereich.

Jimmy: Ja, wie ein Atrium.

Corey: Ja, ja, richtig. Wir wurden in die erste Etage gebracht, wo wir von einigen dieser menschlichen Gruppen begrüsst wurden, dem Komitee der 200. Es ist eine Geheimgesellschaft, die eine Menge der Finanz- und Justizsysteme im Westen betreibt. Sie führten mich zu diesem grossen weissen Reptiloiden, der wohl 14 Fuss (4.26 m) gross war. Enorm. Und dieses Wesen war äusserst psychisch. Ich hatte noch nie zuvor solch eine ‚Schnittstelle‘ erlebt, wie diese. Es reichte ziemlich weit zu mir hinaus und packte meinen Geist, bis zu einem Punkt, an dem ich niemanden oder irgendetwas anderes um mich herum wahrnahm. Es war nur ich und jenes Wesen in Kommunikation. So wie ich es sah, konnte es manipulieren. Es war eine sehr aufwühlende Erfahrung. Im Grunde war das Treffen ein Treffen, mit dem sie eine Botschaft an die Sphärenwesen-Allianz geben wollten. Sie wollten das Sonnensystem verlassen, an der äusseren Barriere vorbeikommen. Um in der Lage sein, dies zu verhandeln, boten sie an, alle ihre Reptiloidendiener der unteren Kaste, sowie ihre menschlichen Diener zu übergeben.

Jimmy: Hat er telepathisch gesprochen?

Corey: Es geschah telepathisch.

Jimmy: Hilf mir, es zu verstehen. Wenn er 14 Fuss gross ist und du 6 Fuss bist, dann schaust du praktisch auf seine Kniescheibe, nicht wahr?

Corey: (lacht.) Es war nicht seine Kniescheibe, die ich sah.

Jimmy: Richtig, richtig. (Lacht) Okay, du sahst ihn an, wie war sein Gesicht? Seine Augen? Wie riecht er? Wie war diese Erfahrung?

Corey: Nun, wir sind programmiert. Wir haben diese tiefe Programmierung, und es ist mir egal, wie oft wir den Reptilien begegnen. Es gibt eine genetische Programmierung, die uns Menschen Angst vor ihnen macht, argwöhnisch sein lässt. So oft, wenn wir ihnen begegnen, haben wir noch diese instinktive Reaktion wie beim ersten Mal. Und der Geruch. Sie haben diesen scharfen, moschusartigen, urinartigen, schrecklichen Geruch. Er ist nur dick. Er klebt auf dir.

Jimmy: Ich stelle mir nun einen 14 Fuss grossen Albino-Alien vor, der auf dich herunter starrt. Hat er dich in eine Trance gebracht? Trifft es das Wort?

Corey: Weisst du, ich möchte es nicht als Trance bezeichnen, doch er übernahm meinen Bewusstseinszustand.

Jimmy: Er übernahm die Kontrolle über dich. Was war die Botschaft, die er dir aufdrückte? Er versuchte, einen Deal zu machen.

Corey: Richtig.

Jimmy: Was hat er angeboten?

Corey: Dass die königliche Kaste alle Kasten unter ihr anbieten würde, sie an jemanden, wie wohlwollende ETs, die hier sind, oder die menschlichen Raumprogramme zu übergeben. Sie würden diese unteren Kasten übergeben, wenn sie das Sonnensystem dann verlassen könnten.

Jimmy: Wenn du sagst – untere Kasten, sind das ihnen unterstellte Sklaven? Menschliche Sklaven? Erdlinge?

Corey: Nun ja, menschliche Sklaven, doch sie haben ein Kastensystem. Sie haben mehrere ET-Gruppen, mit denen sie arbeiten. Und innerhalb jeder Gruppe haben sie soziale Kasten.

Jimmy: Hatte er einen Harem?

Corey: Ja, er hatte einige junge blonde Frauen bei sich, die offensichtlich seine Sklaven waren.

Jimmy: Wow. Beeindruckend. Hast du sie gesehen? Waren sie dort?

Corey: Ja, sie standen ein wenig hinter ihm und hinter seinen Beinen. Sie waren mit dem eingesprüht worden, was auch immer dieses Moschuszeug ist, und sie rochen auch schrecklich. Doch als wir weggingen, konnten wir mit ihm kommunizieren: ‚Als eine gute Vertrauensgeste, überreichen Sie bitte die Menschen, die Sie mit Ihnen haben. ‘ Und wir konnten sie mitnehmen.

Jimmy: Ok, so hast du jetzt natürlich ein Angebot erhalten, einen Deal. Bist du sofort gegangen? Was hast du mit den Informationen gemacht? Was war seine Antwort?

Corey: Sehr bald, nachdem ich zurückgebracht worden war, wurde ich von einer dieser blauen Kugeln abgeholt und von den Blauen Avianern mitgenommen. Es war von Anfang an offensichtlich, dass sie dieses Geschäft nicht akzeptieren würden. Doch glücklicherweise weigerte ich mich, jemals eines dieser Wesen wieder zu treffen nach dieser Begegnung. Und zum Glück war ich nicht derjenige, der gesandt wurde, um diese schlechte Nachricht zu überbringen.

Jimmy: Dieser Typ war kein guter Kerl. Sie gaben dir seinen Namen. Doch du willst ihn nie wieder laut sagen. Warum das?

Corey: Wenn es um einige dieser negativen Gruppen wie die Reptiloiden geht, je mehr du sie in dein Bewusstsein lässt, umso mehr stecken sie in deinem. Und sie sind sehr psychische Wesen. Wenn ich den Namen benenne, werden einige Leute beginnen, den Namen aufzurufen, oder anzubeten oder Beschwörungen mit dem Namen zu machen, weisst du. Somit ist es nur eine bessere Idee, den Namen nicht dort nach draussen zu geben. Es gibt eine Menge Spekulationen, dass es Enlil oder Enke ist. Das ist es nicht. Es ist wirklich ein sehr nahöstlich klingender Name.

Jimmy: Was geschah mit dem Kerl, der mit den schlechten Nachrichten zurückgehen musste?

Corey: Ich weiss nicht, wie diese Nachricht geliefert wurde.

Jimmy: Weisst du, wie die Nachrichten angenommen wurden? Weil es ihm offensichtlich verweigert wurde, nicht wahr? Also ist er noch immer hier.

Corey: Nun, ich denke, es wurde verweigert, ohne dass ihnen gesagt wurde, dass es verweigert wurde. Doch zur gleichen Zeit kam diese Nachricht aus den unteren Reihen der Drakonier, der menschlichen Gruppe, dem Komitee der 200 und so weiter. Und deswegen flippen sie ziemlich heftig aus. Nun, nachdem es keine sofortige Annahme des Drakonier-Angebots gegeben hatte und der Drakonier sah, dass es ein grosses Durcheinander verursachte, den ‚Saustall‘ aufzuräumen, unter den Leuten, die ihm dienten, wurde es zu einer Art ‚kein-Thema-mehr‘, vermute ich.

Jimmy: Nun kamen während der Show buchstäblich 100 Fragen rein… Also fangen wir an: Weiss Corey irgendetwas über die Schlachten in den 1950er Jahren zwischen den Aliens und der USA in Grönland?

Corey: Nein, ich habe nichts Besonderes über einen Kampf zwischen den USA und Nicht-Terrestrischen während dieser Zeit gehört, nein.

Jimmy: Bitte kommentiere den Plan, wohlwollende ET- Gruppe der Menschheit gegenüber einzuführen.

Corey: Die Geheimdienstinformation bis in die späten 90er Jahre war, dass sie diese Blue-Beam-Technologie verwenden würden, um eine Alien-Invasion zu fälschen(‚fake‘), und dies war tatsächlich einmal der Plan. Hologramme anzeigen, und dann tatsächliche Geheime Raumfahrzeuge einzusetzen, um einen Trick zu verursachen. Nun, das war zu einem gewissen Grad herausgefunden worden, somit war es keine brauchbare Operation mehr. Aber sie hatten diese Technik in kleineren Kriegsschauplätzen wie dem Irak und anderen eingesetzt, wo sie die Menschen überzeugt hatten, dass ihre Gottheiten oder religiösen Figuren in den Wolken auftauchten und mit ihnen kommunizierten, dass sie sich ergeben sollten oder was auch immer. Es war sehr effektiv auf den kleineren ‚Theatern‘. Der Plan, der nach den späten 1990er Jahren entwickelt wurde, war, dass sie uns eine dieser menschlich aussehenden Nicht-Terrestrischen vorstellen wollten, die seit einiger Zeit mit der Regierung interagiert. Diese Nicht-Terrestrische Gruppe würde bei der Menschheit eingeführt werden, und diese Nicht-Terrestrische Gruppe würde uns in ihr Glaubenssystem einführen, was irgendwie eine kosmisch-esoterische Weltreligion sein würde, um die sich die Menschheit scharen würde. Und wir wären überzeugt, dass alle ETs da draussen positiv sind und dass wir nichts von ihnen zu befürchten haben, deshalb sind wir bereit, unsere Souveränität wegzugeben und sie und ihr Glaubenssystem anzubeten, wozu wir von Anfang an sozial und genetisch programmiert sind.

Jimmy: Kennt Corey die Grenzen der SSP-Zeitreisekapazitäten?

Corey: Nein, ich nicht. Es stellte sich heraus, dass sie innerhalb ihres „20 and back“-Programms in der Zeit gereist sind. Sie nahmen immer verschiedene Individuen, setzen sie ins „20 and back“ und dann versendeten sie sie zurück in der Zeit in frühere Zeitperioden, als wir denken würden, dass es möglich wäre.

Jimmy: Was kannst du uns für ein Update geben, was tief in der Innenerde vor sich geht? Irgendwelche neuen Informationen von dieser Front? Anshar, etc.

Corey: Ausser ein paar kurzen Treffen mit ihnen, nein, es gibt nicht viel neue Informationen aus der Inneren Erde, doch ich hoffe, zahlreiche Informationen zu geben über die Begegnungen, die ich hatte, durch diesen Video-Grafik-Roman, den ich mit einer Menge Leute jetzt produziere.

Jimmy: Auf einer Skala von 1 bis 10, wie dringend und wichtig denkt Corey ist es, sich einen Vorrat an Nahrung und Wasser anzulegen?

Corey: Ich denke, dass es eine sehr gute Idee ist, dies so schnell wie möglich zu haben, wenn ihr finanziell in der Lage seid, das zu tun, natürlich. Es gibt eine Menge von verschiedenen Veränderungen auf der Erde, eine Menge verschiedener Dinge, die auftreten werden, einige zivile Unruhen hier und da, eine Menge davon sind wahrlich manipuliert. Ein Teil davon hat mit den energetischen Veränderungen zu tun, die wir durchmachen. Und wenn es um diese Arten von Vorräten geht, ist es besser, sie zu haben und nicht zu brauchen, als sie zu brauchen und nicht zu haben.

Jimmy: Hat Corey irgendwelche Informationen über das „Zweite Kommen“ und wie es sich auf den Aufstieg beziehen könnte?

Corey: Ich habe keine Informationen über die Raumfahrtprogramme dazu erhalten. Eine Menge dieses Zeugs muss ich auch wie alle anderen postulieren. Also, ich wünschte, ich hätte alle Antworten.

Jimmy: Hast du schon einmal von der Hillen Cotter oder der Lemay gehört? Kennst du die Illustrationen?

Corey: Ja, ich habe die Illustrationen gesehen.

Jimmy: Sind Micas Leute dritte oder vierte Dichte?

Corey: Sie sind vierte Dichte und im Grunde noch im Übergang. Genau wie wir im Übergang dritte/vierte Dichte sind.

Jimmy: Wird es ein grosses ET-Ereignis nächsten in den 24 Monaten geben, nicht eine Sichtung, sondern ein Ereignis?

Corey: Ich weiss es nicht. Ich weiss, dass die Mächte-die-sind versuchen, einen schnellen Weg zu gehen, um diese teilweisen Offenlegungen für uns aufzuheben, wobei sie uns etwas über das Geheime Raumprogramm mitteilen, was ich dir erzählt habe, mit den beiden Raumstationen. Ein Teil der Erzählung ist, dass sie uns einer sehr menschlich aussehenden Nicht-Terrestrischen Gruppe vorstellen werden. Doch zu welcher Zeit das geschehen soll, ich habe keine Ahnung.

Jimmy: Hast du Kontakt mit anderen Mitgliedern der SSPs wie Tony Rodriguez der Dunklen Flotte und Randy Cramer?

Corey: Nein, ich habe nicht mit einem dieser beiden Personen gearbeitet.

Jimmy: Sind die Blauen Sphären, die uns besuchen, die gleichen wie die Blauen Avianer?

Corey: Nein, sie sind nicht dasselbe. Die Blauen Avianer sind eine Gruppe der sechsten Dichte, und Blauen Sphären sind tatsächlich, was sie sagen, Wesen der neunten Dichte. Und sie arbeiten alle zusammen.

Jimmy: Raw Tear Eir nahm in einer Sphäre mit dir Kontakt auf, richtig? Als er dich aufnahm, bist du mit ihm gefahren, als du dein Wohnzimmer verlassen hast? Du hast dich mit den Blauen Avianern in der blauen Sphäre getroffen?

Corey: Die Sphäre ist ein anderes Wesen, und wir erschienen in ihr, um eine Kommunikation zu führen, als ob sie ein Raumfahrzeug wäre, denke ich oder eine Wohnung. Als ich in einer dieser riesigen blauen Sphären ankam, erschien diese Art von Porzellanboden und ich ging auf einem Fussboden, der mit nichts verbunden war, der in der Mitte der Kugel schwimmt und ging auf diesem kristallin aussehenden Boden umher. Ich hatte auch Treffen mit anderen Wesen und Menschen, die auch dorthin gebracht wurden, einschliesslich der Blauen Avianer.

Jimmy: Wenn ich den Namen Raw Tear Eir sehe, denke ich sofort an Ägypten, und ich denke an Ra. Hast du ihn gefragt? Ist er ein und dasselbe Wesen?

Corey: Ja, sie waren sehr stark mit einigen unserer Zivilisationen in der Vergangenheit verwickelt, und sie kamen herab, um Botschaften geben. Jedes Mal, wenn sie eine Botschaft übermittelten, verwandelten wir sie in eine Religion, verzerrten sie. Doch ja, sie haben Kontakt mit uns, einschliesslich den Sumerern und Ägyptern.

Jimmy: Gibt es eine Verbindung? Raw und Ra.

Corey: Es scheint so zu sein, ja.

Jimmy: War das Star Wars-Programm in den 1980er Jahren eine teilweise Offenlegung der SSPs?

Corey: Es war mehr eine partielle Offenbarung des kosmischen Bewusstseins und einer, so meine ich, kosmischen Denkweise, und wie mancherlei Dinge sich über Tausende von Jahren abgespielt haben. Ja, anders als die Tatsache, dass die grossen Träger-Schiffe wie die Dunkle Flotte aussahen, bewirkten die meisten Offenlegungen nur, uns in ihre Glaubenssysteme hinein zu lassen und was irgendwie dort draussen im Kosmos los ist.

Jimmy: Würdest du die Honeycomb (Honigwaben) Erde kommentieren?

Corey: Ja, die Wabenerde. Die Erde ist viel poröser als das, was uns gesagt wurde. Verschiedene Gruppen haben sich über die Jahrtausende in diesen porösen Teil der Erde zurückgezogen, wo sie von allen Katastrophen und Veränderungen, die auf der Erde vorkamen, abgeschirmt sind. Somit sind sie auch vor der Sonne und den kosmischen Strahlen abgeschirmt.

Jimmy: Gibt es etwas Positives, was du über ETs sagen könntest? Was ist dein Plan für die Zukunft der Offenlegungen, und wie wären die Folgen daraus?

Corey: Ja, es gibt viel Positives über die Nicht-Terrestrischen zu sagen. Zu den meisten Teilen sind die meisten gut. Die meisten von ihnen würden gerne mit uns interagieren und uns durch viele unserer Herausforderungen unterstützen, die wir vor uns haben. Und für die Zukunft der Offenlegung hoffe ich unter all den anderen zu sein, die auf eine volle Offenlegung hinwirken, während sie [Kabale] diese partielle Offenlegung entrollen, während wir hier reden. Sie haben bereits angefangen, eine Menge ihrer SSP-Schiffe an den Himmeln zu zeigen. Was man hauptsächlich sieht, sind diese grossen weissen Kugeln während des Tages, die nur riesige Koronas sind, die das Schiff umgeben.

Jimmy: Ist die Maya-Breakaway-Gruppe hier, um die Menschheit zu unterstützen? Und wenn ja, wie? Sind sie jetzt mit uns in Kontakt?

Corey: Sie sind per se jetzt nicht in Kontakt mit uns. Ihre Haltung ist diejenige, dass, sobald wir uns um alle diese Probleme selbst kümmern, sie bereit sind, bereit zu kommen und uns mit dem heilenden Aspekt zu helfen. Jedoch helfen sie, wie sich herausstellt, einer Menge Leute bei der emotionalen Heilung.

Jimmy: Bitte frage Corey, ob die Erde flach ist.

Corey: Die Erde ist absolut nicht flach. Wenn ich draussen gewesen bin, habe ich nur sphärische Geometrie gesehen. Ich habe keine dieser Kuppeln/Dome gesehen, über die gesprochen wird. Das war ein Gedankenexperiment, das vor einer Weile ausgetragen wurde, das nun sein eigenes Leben hat.

Jimmy: Es wird einfach nicht weggehen. Es ist zu lustig. Was weiss Corey über Halcyon? Gibt es irgendwelche ETs dort, und sind sie mit den Drakoniern kompatibel?

Corey: Ich habe keine spezifischen Informationen über jedes Sternsystem, darüber, wer es hemmt und was deren Beziehung mit den Drakoniern ist.

Jimmy: Gibt es Rassismus in der Föderation?

Corey: Nun, es ist alles eine Perspektive. Was wir als Rassismus sehen, sehen sie als reine und voneinander getrennte Genexperimente. Sie wissen, sie kommen und entwickeln eine Menge von spirituellen oder sozialen Art von Kontrollmechanismen, wo es niemandem erlaubt ist, sich ausserhalb seiner Rasse zu verabreden. Sie hören biblische Geschichten, in denen die Menschen angewiesen werden, loszugehen und jede andere Person dieser Rasse zu töten und keine als ihre Frau zu nehmen. Diese Dinge haben alle dazu beigetragen, die Wurzeln des Rassismus unter uns zu bilden, natürlich, doch es ist ein Teil eines Experimentes für sie, und aus ihrer Sicht sehen sie das nicht als etwas Negatives.

Jimmy: Hat Corey irgendwelche Intel über irgendwelche Feuer, die in den Basen der Kabale im östlichen Teil der Vereinigten Staaten brennen?

Corey: Es gibt eine Reihe von Basen, die auf der ganzen Welt angegriffen wurden. Es gab eine, die vor kurzem tief unter Nigeria zerstört wurde. Ich habe nicht von irgendwelchen gehört, die offene Flammen haben. Ich bin nicht in der Weise gebrieft.

Jimmy: Haben Ausserirdische und ETs untereinander schwarze Agenden vor sich verborgen?

Corey: Absolut. Viele dieser Gruppen arbeiten lose zusammen, doch sie haben ihre eigenen Agenden, ihre eigene Geheimdienste, und sie teilen sie nicht miteinander.

Jimmy: Weiss Trump über ET-Kontakte? Glaubst du, dass es ihm bereits gesagt wurde?

Corey: Ich glaube, er weiss, dass sie existieren. Ich glaube nicht, dass er aus erster Hand schon Anleitungen erhalten hat, doch es wird wahrscheinlich passieren.

Jimmy: Meinst du, er ist Teil der Kabale? Und wenn er es nicht ist, glaubst du, er wird alles tun, um die Kabale zu verfolgen?

Corey: Aus meiner Sicht ist er es nicht. Er ist durch diese Erd-Allianz und die militärischen Fraktionen innerhalb der US-Regierung unterstützt worden, die gegen die Kabale gekämpft haben. So ist er eine sehr interessante Person. Er ist von Natur aus nicht durch die-Mächte-die-sind kontrollierbar, und auch die Allianz kann ihn nicht wirklich kontrollieren.

Jimmy: Als du den grossen weissen Drakonier getroffen hast, war irgendjemand anderes da, den du erkannt hast, Politiker?

Corey: Als Gonzales ein Treffen später mit demselben Wesen hatte, ja, war ein sehr prominenter Mensch anwesend, der speziell zu ihm sprach.

Jimmy: War es Henry Kissinger?

Corey: Es könnte sehr gut sein, aus der Beschreibung. Das ist so nah, wie ich sagen kann.

Jimmy: Wow! Beeindruckend! Wenn wir über den Drakonier sprechen, haben wir viele künstlerische Darstellungen und Bilder von dir und anderen gesehen, aber wie sehen diese Wesen eigentlich aus, die Hautstruktur, die Augen? Kannst du das für uns beschreiben?

Corey: Sie sehen aus wie Schlangen. Ich meine, sie sehen wie Reptilien aus. Es gibt wirklich keinen besseren Weg, es zusammenzufassen. Ihre Augen sind gelb mit Flecken von anderen Farben darin, einschliesslich rot. Vertikale Schlitze. Ihre Haut: Einige von ihnen haben grössere Schuppen. Einige von ihnen haben echte enge Schuppen wie Schlangen. Es gibt verschiedene Arten von Reptilien.

Jimmy: Hat irgendein Mitglied deiner Familie die blaue Sphäre gesehen, mit der du reist?

Corey: Nein.

Jimmy: Okay. Was denkt Corey über Cobra’s aktuelles Update über das Ende der künstlichen Intelligenz (AI/KI)?

Corey: Ich habe es noch nicht gehört oder angeschaut. Ich habe keine Ahnung, was es mit sich bringt. Alles, was ich weiss, ist dass sich um die Künstliche Intelligenz, nach meinen Geheimdienstlichen Quellen, um die AI-Bedrohung, während des Sonnenereignisses gekümmert wird, von dem ich berichtete.

Jimmy: Weisst du etwas über den Black Knight Satelliten?

Corey: Nun, es gab eine Reihe von Satelliten, die als Black Knight bezeichnet wurden. Es gibt Satelliten, die in unser Sonnensystem gekommen sind, die Erde für eine Weile umkreist haben und dann wieder verschwanden. Es gab einige, die ihre Position geändert haben, ihre Umlaufbahn um die Erde herum, sie zogen zu einer grösseren polaren Umlaufbahn, einer geostationären Bahn, die viel weiter weg von der Erdoberfläche ist, aber es gibt eine Anzahl verschiedener nichtterrestrischer Satelliten, die uns im Laufe der Jahre beobachtet haben.

Jimmy: Wenn wir astrale Erfahrungen haben, sind sie von ähnlichem Aussehen und andere Dimensionen wie jene höherer Dichte?

Corey: Ich verstehe die Frage nicht ganz, doch einer ganzen Menge von Leuten fällt es wirklich schwer, zu verstehen, worum es bei Dichten und Dimensionen geht. Wesen höherer Dichte sind nicht unsichtbar. Wir erreichen sie nicht. Sie sind nicht vollkommen von einer anderen Frequenz, wo ihre Materie nicht mit unserer Materie interagiert. So wie wir auf diesem Planeten Wesen der ersten und zweiten Dichte haben, wie Tiere, Viren, Würmer, was auch immer… Wir können physisch mit denen interagieren, und es funktioniert in der gleichen Weise, wie als ob du in die verschiedenen Ebenen der Dichte gehst. Die höhere Dichte hat im Grunde einen höheren Vibrationszustand. Weil sie diesen Bewusstseinszustand haben, sind sie in der Lage, Materie, einschliesslich der Angelegenheiten ihres eigenen Körpers, zu kontrollieren.

Jimmy: Deswegen könnten sie durch uns hindurchgehen, durch Wände, das ist alles eine Science-Fiction-Methode, es zu betrachten.

Corey: Sie haben eine Bewusstseinsartige Technologie, die die meisten dieser Wesen der vierten Dichte nutzen. Sie haben eine auf Bewusstsein basierende Technologie. Doch wenn sie mit uns im Zimmer sind, wirst du sie sehen und berühren können. Es ist nicht eine Art, wo du magisch durch einander hindurchgehst und sie auf einer anderen Frequenz sind. So funktioniert es nicht wirklich.

Jimmy: Was denkst du über dieses Jahr 2016? Worauf können wir uns im nächsten Jahr freuen? Was wurde dir darüber gesagt?

Corey: Gut, ich freue mich, dass 2016 zu Ende ist. Die ganze Wahlangelegenheit war einfach schrecklich. Doch wie du weisst, ist die Zukunft das, was wir daraus machen. Wir sind ein kollektives Bewusstsein, das vergessen hat, dass wir EIN Wesen sind. Und die kleinen zersplitterten Stücke dieses Wesens, die unsere eigenen Selbste sind, gestalten gemeinsam unsere Zukunft. Und so liegt unsere Zukunft an uns. Sie ist, was wir wollen. Wenn wir ins Universum geben, dass wir eine positive Erfahrung wollen, werden wir diese gemeinsam erschaffen.

Jimmy: Ich möchte dir danken, mein Bruder. Danke für das Vorwärtskommen und die Zeit, die du mit uns verbracht hast.

Corey: Vielen Dank.

Orginal unter: Die Geheimen Weltraumprogramme und der intergalaktische Krieg Teil 1 | Transinformation und Die Geheimen Weltraumprogramme und der intergalaktische Krieg Teil 2 | Transinformation

(Und zum Abschluss gibts die Geschichte des weißen Drachens aka Satan aka blablabla, den wahre Namen würd ich hier auch nicht hinschreiben, in musikalischer Ausführung)

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4 Antworten zu COREY GOODE – Die Geheimen Weltraumprogramme und der intergalaktische Krieg

  1. Anonymous schreibt:

    Hi, jetzt war es nur noch die EU welche geputzt werden muss! Japan scheint auch auf der Brics Seite zu sein! 🙂 und das EU Parlament war eh schon am wackeln, jetzt bebt die ganze Bude! 🙂 Die Stützpfeiler können die Last nicht länger tragen und wie einst der Turm von Babel welche das Gebäude darstellen wird wie ein Kartenhaus zerfallen. Glaub da fehlt nichtmehr viel! Müsst nur einer mal mit dem Vorschlaghammer gegen einen Stützpfeiler donnern und das Lügengebilde kommt runter! 🙂 Noch was schönes über den Untersberg:

    +
    https://nebadonia.files.wordpress.com/2016/12/cm-botschaft-an-die-welt-09-12-16.pdf
    &
    https://nebadonia.files.wordpress.com/2016/12/untersberg-zeitanomalie.pdf

    Freu mich schon auf den 21ten mal gespannt was uns erwartet!
    lg

    Gefällt 1 Person

  2. Anonymous schreibt:

    Nochmal ich: Verfilmung 1984. Das Hörbuch kennst ja schon 🙂 Hier der Film:

    Gefällt 1 Person

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