Traffic Jam 2015

So dann starten wir mal direkt mit dem ersten Festivalbericht. Jeder der KEINE Festivalerfahrungen mit mir hat, sollte sich gut Überlegen, ob er hier weiterlesen möchte 😉

Traffic Jam mit Mirko, Matze, Dirk, Katsu und Ines – Meine Running Order

Freitag: 18:35 Lionheart, 19:30 Nasty, 22:05 Emil Bulls, 23:35 Callejon

Samstag: 14:25 Seraphim Falls, 22:00 The Black Dahlia Murder, 23:30 Soulfly

Freitag Nachmittag eingetroffen, war klar das es keinen Zeltplatz mehr gab, zum Glück war mir das reichlich egal, Plan war entweder im Auto oder dort wo ich umfalle zu schlafen, das hat bei RaR ja auch schon bestens geklappt. Fing dann bei der ersten Frage auf dem Campground schon gut an, der nette Securitymann konnte uns leider nicht weiterhelfen, aber wir waren gleich auf einer Wellenlänge und 30min später kam Dirk mit der Botschaft von Bomber zurück, das wir auf dem Security-Camp pennen. Wunderbar!

Ab dann haben wir dann mal gediegen begonnen zu beschleunigen, Lionheart und Nasty waren so eher meins als irgendwem anderes. Die Gespräche mit Carlchen & Jonathan sind auch schon leicht vernelbelt und dunkel erinner ich mich daran, wie ich dem Sänger von den Bulls im Backstage nen Vortrag gehalten habe, das sie gefälligst mehr Songs von der „Black Path“ spielen sollten… Callejon hat ja mit „Wir sind Angst“ sowieso völlig mein Herz erorbert, leider musste dann wegem dem Regen das Konzert abgebrochen werden, dafür aber beeindruckendes Bild, wie der Sänger gegen die Sturmflut schreit.

Obs am Wetter lag keine Ahnung, bis wir dann endlich zum Auflegen kamen, waren irgendwie alle so Megaangepisst, das ich mich dann mit Ant von den Metalpsychos alleine dran gemacht hab. Zugegeben aufgrund der durchwachsenen Absprache war er dann auch sehr angepisst, als seine CD endlich lief und sie nur gesprungen ist… Was nach dem Auflegen so exakt passiert ist, lässt sich vermutlich primär spekulieren. Ich weiß zumindest noch, das ich mich dann bei Matze ins Zelt geflackt habe.

Da haben wir auch schon das erste unlösbare Problem, als ich morgens dann meinen Kopf aus dem Zelt gehalten habe, bin ich irgendwie 3 Zelte weiter bei den Nachbarn auf einer sehr bequemen Matratze aufgewacht. Wir haben es nicht geschafft, hier einen logischen Tathergang herauszufinden. 🙂

Nungut, dann gings los mit dem tingeln, war ein sehr entspannter Tag, vor allem die Assytruppe mit der ich dann auf dem Weg zum Camp sehr lange gesessen habe, war sehr erfrischend in der Sauf-Frequenz und Lockerheit. Die Damen unserer Truppe haben sich dann nochmal schlafen gelegt, zwischenzeitlich ist mir der nette Security des ersten Tages über den Weg gelaufen, mit der Ansage: „Wir zwei werden auch noch einen trinken!“ so muss das sein, sollte sich auch zufällig Fügen.

Ich hab dann mal zu BlackDahliaMurder den Wegdienst übernommen und ich musste sogar eingestehen, das sie Live echt ganz gut waren, von Platte komm ich ja gar nicht auf die klar. Und sehr krass war, das Soulfly die beste Show die ich jemals mit Max gesehen habe hingelegt haben. Das war beeindruckend!

Die After-Show-Band hat sich durch unfassbare Kompetenz ausgezeichnet und es war so ein reibungsloses umbauen, kein Vergleich zu Freitag. Da ich aber Freitag aufgelegt hatte hab ich dann mal Dirk und Katsu nach ein paar Songs das Feld überlassen. Mirko hatte es derweil irgendwie wieder geschaft sein Level von Vor-dem-Schlafen-Gehen zu reaktivieren und ist mit der Corwd sehr geil abgegangen, bzw war auch zur Not alleine die Crowd! Ich hab derweil mit netten Leuten am Biertisch munter weiter getrunken und ab und zu mal Kaffee gekocht.

Mirko hatte es irgendwann aus der Umflaubahn geschossen, als die Ansage kam die Musik auszumachen, war er bereits weg. Matze wollte nochmal nen Bier zum Feierabend holen, was dann in nem 5Liter Fass resultierte, das Matze und Dirk mir dann lobenswerter Weises überlassen haben, als sie dann doch nach EINEM BECHER schlafen wollten… tztztz

Wie der Zufall es will, hat es nur 3Min gedauert, bis ich eine Gruppe zum weitertrinken in dem schönen Sonntagmorgengrauen gefunden hatte. Und klar mitten drinn saß mein Lieblingssecurity. Ich hab mich dann mit Fass unter Arm und der Ansage: „Wir hatten da noch was vor“ dazu gehauen… Läuft! War auf jedenfall der beste Abschluss für dieses Festival, in der Runde hab ich dann noch Tine kennengelernt und was es damit genau auf sich hat, kann ich jetzt auch noch nicht erfassen. Mein Gefühl sagt mir nur allzudeutlich, das wir uns aus früheren Leben kennen. Nunja, ich bleib im jetzt, wir werden sehen was draus wird. Es war auf jedenfall Rundherum ein genials Festival! ❤

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Über Hannes für Frieden

ICH BIN ein Dynamitkind
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